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News

  • Neue Mitarbeiterin Schulsekretariat
  • Ab November 2025

Ab November 2025 übernimmt Andrea Collet die Stelle als Schulsekretärin. Sie arbeitet in einem Arbeitspensum von 80 %.


 

  • Neubau Schulanlage Grava
  • August 2026 Einzug in die Scola Grava

Das Projekt "Neubau Kindergarten- und Primarschulhaus inkl. Instandsetzung Mehrzweckgebäude Grava in Savognin" beinhaltet eine umfassende Neugestaltung und Erweiterung der bestehenden Schulanlage. Gleichzeitig wird auch das Mehrzweckgebäude teilsaniert und partiell erweitert. Damit erhält Surses ein zeitgemässes Schulgebäude, das den Bedürfnissen von Kindern und Lehrpersonen entspricht. 

Termine

Icon Kalender
Montag 27. April 2026 bis Freitag 08. Mai 2026

Frühlingsferien

Donnerstag 14. Mai 2026

Auffahrt

Freitag 15. Mai 2026

Brückentag nach Auffahrt

Montag 25. Mai 2026

Pfingstmontag

Montag 29. Juni 2026 bis Freitag 14. August 2026

Sommerferien

Il rumantsch e l’intelligenza artifiziala (IA) – betg (anc) perfetg

31 da mars 2026

Text: Eliana e Jaël

IA è in tema fitg impurtant per ils giuvenils dad ozendi. I dat adina dapli glieud che fa adiever dad ella. Ma co vesa quai ora per nus Rumantschs e per la scola? Sa l’IA era gia far noss pensums da rumantsch?
 


                                                                                (maletg creà cun ChatGPT)


L’IA en il mintgadi
Intelligenzas artifizialas vegnan duvradas adina dapli e surprendan bleras lavurs. Las opiniuns pertutgant quest tema van dapart. Per blera glieud è l’IA in avantatg, auters percunter èn pli critics envers quel tema.

D’ina vart sa questa critica era esser giustifitgada. Magari ha la glieud memia blera confidenza en l’IA. Il privel è ch’ins na pensa betg pli cun ses agen tscharvè e che l’IA surprenda il commando.
Da l’autra vart ha l’intelligenza artifiziala era blers avantatgs. Ella sa dar a nus in grond sustegn cun dar inputs u cun declerar temas. Il punct è: l’IA sa gidar, ma ella na sa betg anc remplazzar dal tuttafatg la lavur e creativitad dals carstgauns.

L’IA ed il rumantsch
Ma co vesa quai ora per il rumantsch? Sa l’IA gia sustegnair nus tar noss pensums rumantschs e dastgain nus avair confidenza en quels resultats? Nus avain fatg il test ed avain laschà translatar l’IA in pèr frasas dal tudestg en rumantsch:

Nus: Ich ging heute zur Schule.
IA: Jau sun ì oz a la scola.
→ prest dretg (l’artitgel na stuess betg exnum esser)

Nus: Auf der Strasse sah ich eine Katze.
IA: Sin via hai jau vis ina giatga.
→ Ina giatga?

Nus: In der Deutschlektion hat Vera einen Bleistift auf mich geworfen.
IA: En la lecziun da tudestg ha Vera bittà in rispli sin mai.
→ Betg mal

Nus: Nun habe ich einen schwarzen Punkt auf meiner Hand.
IA: Ussa hai jau in punct nair sin mia maun.
→ La u il maun?

Nus avain era dumandà a l’IA, sch’ella savess declerar a nus intgins temas grammaticals. Cun quai ha ella però gì fadia.

Nus: Tge è il gerundi?
IA: Il gerundi vegn furma cun “entant che” + verb

Independent da l’ortografia (forsa plitost furmà?) n’essan nus betg persvadidas ch’ins furma il gerundi propi cun “entant che”. Ed era il conjugar na funcziunescha betg anc dal tuttafatg, malgrà ch’il sbagl capita pir a la fin:

jau vegn
ti vegns
el/ella vegn
nus vegnin
vus vegnis
els/ellas vegna (anc in -n e tut fiss bun)
 


    (maletg creà cun ChatGPT)


Il noss facit
Gea, ins sa dir che l’IA sa rumantsch, ma betg anc perfetg. Ella fa anc blers sbagls ortografics ed ins sto surlavurar las frasas. Ma tuttina: L’IA emprenda adina vitiers ed ella vegn meglra e meglra. Sin la dumonda “Sas ti rumantsch?” respunda ella per il mument cun “Gea, ma betg anc perfetg”. Nus duas essan persvadidas ch’i na va betg pli ditg enfin ch’ella di: “Gea, senza problems!”

Ordinary

25. Februar 2026

Gewöhnlich ist unsere Choreografie nicht unbedingt. Jedoch der Song dazu...

Eine Choreografie mit Sticks zu «Ordinary» von Alex Warren mit der dritten Klasse.

Die 1.A Klasse auf Spurensuche mit dem Wildhüter

11. Februar 2026

In den letzten Wochen haben wir uns im Unterricht mit den einheimischen Waldtieren beschäftigt. Die Kinder lernten verschiedene Tiere kennen, schauten sich deren Fell genau an und übten, ihre Spuren zu unterscheiden.

Zum Abschluss unseres Themas machten wir uns gemeinsam mit dem Parc Ela und dem erfahrenen Wildhüter Sep Antona Bergamin auf die Suche nach Tierspuren in der Natur.

Auch wenn nur wenig Schnee lag, konnten wir verschiedene Spuren entdecken und Spannendes darüber erfahren. Der Wildhüter erklärte uns anschaulich, welche Tiere im Winter unterwegs sind und woran man ihre Spuren erkennt.

Es war ein schöner, spannender und lehrreicher Vormittag draussen in der Natur, der den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Eine aussergewöhnliche Mensa

22. Januar 2026

In unserer Mensa in Savognin, wo wir für alle Kinder kochen (auch für den Standort Salouf), sorgen wir täglich für das leibliche Wohl von 60 bis 90 Schülerinnen und Schüler – vom Kindergarten über die Primarschule bis hin zur Oberstufe. Wir kochen für Schülerinnen und Schüler, die nicht nach Hause gehen können oder den Mittag gerne gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen verbringen möchten. Ein spannendes Jahr voller neuer Geschmackserlebnisse liegt hinter uns. Dabei ist es uns wichtig, nicht nur Mahlzeiten zu servieren, sondern auch die Freude am Entdecken zu fördern und einen Ort zu bieten, an dem das Ausprobieren neuer Speisen richtig Spass macht.

Dabei pflegen wir auch kulinarische Traditionen: Gerichte wie Maluns oder Plain in Pigna haben bei uns einen festen Platz auf dem Speiseplan, damit dieses Kulturgut lebendig bleibt. Spannende Informationen zur Herkunft oder Zubereitung der Lebensmittel begleiten die Mahlzeiten. So vermitteln wir spielerisch Wissen über unsere Ernährung, ohne die Mittagspause zu stören – die Mensa bleibt ein Ort der Erholung, an dem die Kinder neue Kraft für den Schulalltag tanken.

Unsere tiefe regionale Verbundenheit spiegelt sich in der engen Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben wider. Wir beziehen unser Fleisch direkt von der Metzgerei Peduzzi in Savognin, während saisonales Gemüse und feine Berglinsen vom Bauernhof Christen in Vazerol stammen. Die Eier liefert der Bio-Hühnerhof Uffer in Cunter und unseren Käse beziehen wir direkt aus der Käserei in Savognin. Die qualitative Hochwertigkeit der Produkte spiegelt sich zum Beispiel in unseren selbstgemachten Salatdressings wider. Auch eine Tomatensauce aus frischen Tomaten bieten wir den Kindern.

Durch den bewussten Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe stellen wir sicher, dass die Kinder eine Ernährung erhalten, die sie nicht belastet, sondern die ihre Konzentration fördert. Dies ist unsere grösste Herzensaufgabe, die wir mit viel Hingabe, grosser Leidenschaft und tiefster Überzeugung umsetzen. Unser Ziel ist es, die Kinder durch naturbelassene Lebensmittel optimal zu unterstützen, damit sie auch geistig gestärkt und voller Energie in den Unterricht zurückkehren können. Durch die kurzen Lieferwege gewährleisten wir nicht nur frische Produkte, sondern leisten auch einen wichtigen ökologischen Beitrag, welchen wir leidenschaftlich an die nächste Generation weitergeben.

Wir freuen uns schon sehr auf das kommende Jahr, in dem wir dann alle Kinder in der neuen Mensa in Savognin begrüssen und mit Herzenswärme bekochen und betreuen dürfen.

 

Unter folgendem Link finden Sie eine einfache Rezeptidee Kartoffeltätschli

Versuchen Sie doch selbst eine unserer Quizfragen zu beantworten:

Wieviel Milch braucht man für 1 Kilo Käse?

A) 5 Liter                B) 10 Liter

C) 1 Liter                D) 100 Liter

Skischulwoche des Kindergartens

vom 12. bis zum 16. Januar 2026

«Es war sehr lustig beim Skifahren.»

«Ich war auf dem grossen Berg.»

«Das Coolste war das Skirennen.»

«Alle haben hopp, hopp, hopp gerufen.»

«Ich bin mit der Gondel gefahren.»

«Es war schön geradeaus zu fahren.»

«Ich gehe gerne auf den Berg.»

«Spielen mit den Skiern war sehr schön.»

«Am liebsten bin ich Kurven gefahren.»

«Es war schön mit der Gondel zu fahren.»

«Auf der grossen Piste zu fahren war super.»

«Skifahren ist das Coolste.»

Polysportive Wintertage – eine Woche voller Bewegung und Kälte

vom 5. bis zum 9. Januar 2026

Anfangs Januar verbrachten insgesamt 108 Kinder der 1.–6. Klasse ihre polysportiven Wintertage draussen in der winterlichen Bergwelt. Trotz eisiger Temperaturen – am Morgen teils unter −10 Grad – zeigte sich das Wetter mehrheitlich von seiner sonnigen Seite. Warm eingepackt und voller Vorfreude machten sich die Klassen jeden Tag auf den Weg zu ihren Aktivitäten.

Während vier Halbtagen besuchten alle Kinder die Skischule. In kleinen Gruppen wurde fleissig geübt, gelacht und dazugelernt. Ein Kind schrieb begeistert: «Mir hat das Skifahren gefallen, weil unsere Gruppe sehr lustig war.» Andere berichteten stolz von ihren Fortschritten: «Ich habe gelernt, parallel Ski zu fahren.» Besonders geschätzt wurde auch die Mitbestimmung: «Cool war, dass der Skilehrer uns immer gefragt hat, wo wir fahren wollen.»

An den übrigen drei Halbtagen durften die Kinder klassenintern aus einem vielfältigen Programm wählen. Zur Auswahl standen Schneeschuhlaufen (dieses musste aufgrund des Schneemangels abgesagt werden), Spielen im Schnee, Schlitteln, Eisfeld, Eisstockschiessen und Langlauf. Dabei sammelten sie viele besondere Erlebnisse. «Wir haben in dieser Woche viel gelacht, das Highlight war das Bobfahren», schrieb ein Kind, ein anderes ergänzte: «Ich war überrascht, wie cool Langlauf ist.» Auch wenn Langlauf nicht allen leichtfiel – «für mich war Langlauf schwierig» – stand das Lernen im Vordergrund.

Natürlich gab es auch Herausforderungen: wenig Schnee, eisige Pisten und einige kleinere Kollisionen beim Schlitteln. Umso schöner, dass am Ende feststand: «Zum Glück hat sich niemand verletzt.» Unvergesslich blieb auch der Blick in den Himmel, als die 5. Klässler schlitteln waren, als «die F18 und die Schneehühner über den Piz Martegnas geflogen sind.»

Die Wintertage waren geprägt von Bewegung, neuen Erfahrungen und viel Freude. Oder wie es ein Kind treffend zusammenfasste: «Es war zwar kalt, aber cooooo(l).» Viele freuen sich jetzt schon auf nächstes Jahr – am liebsten «mit mehr Schnee».

Die Kindergartenkinder treffen Samichlaus und Schmutzli

5. Dezember 2025

Was gibt es Schöneres anfangs Dezember - auf den ersten Schnee oder auf Samichlaus zu warten?

Die Zeit vergeht schneller mit Basteln, Singen, Grittibänze backen, Spielen und noch vieles mehr. Vier Tage lang hat es herrlich geduftet in der Villa Aurora: Daniela und Rita haben mit den Grossen und Kleinen Grittibänze gebacken! Wie lecker und was für eine Freude für jedes Kind, dass es sein eigener Grittibänz nach Hause bringen durfte!

Am 5. Dezember waren alle voller Begeisterung, endlich den Samichlaus in Crap Barnagn treffen zu dürfen:

«Stagn chiettigns e tadlagn bagn, en scalign schi cler saragn: Ossa saia tgi el vign, bagn chegl è igl sies scalign! Gling-e-ling-e-ling, ih-ah, ih-ah, noss bung Son Niclo è no, gling-e-ling-e-ling, ih-ah, ih-ah, noss bung Son Niclo è no...»

Hört gleich selbst das ganze Lied, welches die Kinder für Samichlaus gesungen haben:   Audio 1

Da Samichlaus am Abend noch durch den Wald gehen muss, um die anderen Kinder zu besuchen, haben wir uns bei ihm und Schmutzli bedankt und gewünscht, dass sie eine Laterne haben, die für sie leuchtet und ihnen in der Nacht den Weg durch den Wald zeigt:

«Sclarescha gliterna profond aint igl cor, da freid e stgiraglia less ia neir or, cunfiert e speranza ans dast cun tia gleisch, tgi te mai sa steidast fiss igl mies giaveisch.

Sclarescha gliterna fò cler dapertot, cun tè sen mias veias am fermigl navot, curasch dast a me cur’ tgi tschessa la gleisch, tgi te mai sa steidast fiss igl mies giaveisch.»

Gesungen von den Kindergartenkinder für Samichlaus und für all jene, die ein bisschen Licht und Wärme in ihrem Leben brauchen: Audio 2

Zufrieden dank den feinen Sachen und dem schönen Treffen mit Samichlaus sind die Kinder zusammen mit den Kindergärtnerinnen in die Villa Aurora zurückgekehrt. Dort durften alle das feine Znüni, die gute Gesellschaft und den Neuschnee geniessen. Zudem hat Daniela noch eine Geschichte erzählt. Als schöner Abschluss haben wir noch den Tanz, den die 6. Klasse uns am Adventsfest gezeigt hat, getanzt.

Anbei findet ihr noch ein paar Impressionen aus unserem Kindergarten sowie vom Treffen mit Samichlaus und Schmutzli.

Unsere Adventsfeier

28. November 2025

Wir, die 6. Klasse, bereiteten uns in den vergangenen Wochen intensiv auf unsere Adventsfeier für die ganze Schule vor. Neben dem Einstudieren eines Tanzes, lernten wir mehrere Weihnachtslieder und gestalteten eine PowerPoint-Präsentation mit einer Weihnachtsgeschichte. Die Proben erforderten viel Konzentration, Geduld und Zusammenarbeit.

Ein weiterer wichtiger Teil unserer Vorbereitung war ein Bastelprojekt: Insgesamt stellten wir 144 Weihnachtsmützen mit einer Schokoüberraschung her, damit alle Kindergartenkinder sowie alle Primarschülerinnen und -schüler eine kleine Erinnerung an die Adventsfeier mit nach Hause nehmen konnten. Diese Aufgabe war zwar zeitaufwendig, bereitete uns jedoch viel Freude und stärkte unseren Klassenzusammenhalt.

Am Tag der Adventsfeier waren wir alle sehr aufgeregt. Zuerst brachten wir den Primarschülerinnen und Primarschülern sowie auch den Kindergartenkindern den von uns einstudierten Tanz bei. Anschliessend präsentierten wir in der Sala Grava allen Kindern und Lehrpersonen unsere Weihnachtsgeschichte mit dem Reh Bambi und sangen die gelernten Lieder. Zum Schluss tanzten die ganze scoligna und scola primara gemeinsam zum Lied „Snowman“ die am Morgen gelernten Tänze.

Stop-Motion-Filme

In unserem kreativen Stop-Motion-Atelier haben sechs Kinder der 1. bis 3. Klasse ihre eigenen Animationsfilme kreiert. Von der ersten Idee bis zum fertigen Film haben die jungen FilmemacherInnen den kompletten Entstehungsprozess durchlaufen.

Zu Beginn des Ateliers wurde anhand eines Daumenkinos das Grundprinzip des Stop-Motion-Films anschaulich erklärt. Der kurze Einblick in zwei unterschiedliche Animationsfilme diente den Kindern als Inspiration für eigene Filmszenen.

In der Ideenphase wurden alle Einfälle gezeichnet und beschrieben. Anschliessend ging es an die praktische Umsetzung: Requisiten sammeln, Kulissen bauen und Spezialeffekte planen. Mit viel Geduld erlernten die Kinder die Kamerabedienung und drehten Bild für Bild ihre eigene Film-Szene. Anhand einer App wurden dann die Filme mit Musik, Geräuschen und Beschriftungen ergänzt.

Mit viel Fantasie, Teamgeist und handwerklichem Geschick sind daraus zwei einzigartige Stop-Motion-Filme entstanden!

 

Ateliers Parc Ela

Diesen Herbst durfte die 4. Primarklasse vier Vormittage im Freien verbringen. Die Mitarbeiter des Parc Elas haben für uns diese Vormittage mit vier verschiedenen Themen vorbereitet.

Am ersten Freitag haben wir uns mit dem Thema Insekten befasst. Zuerst hatten wir eine Einführung zum Thema, nachher durften wir auf Insektensuche gehen. Auch wenn es ein bisschen bewölkt war und es zwischendurch genieselt hat, haben wir trotzdem einige Insekten fangen können.

Am zweiten Freitag durften wir die Hecken besser kennenlernen. Zuerst haben wir ein Lotto gespielt, bei dem wir verschiedene Teile der Stauden aus der Umgebung suchen mussten. Danach lernten wir noch die Tiere kennen, die in den Hecken leben.

Am dritten Freitag sind wir auf Reptiliensuche gegangen. Auch wenn wir nicht das Glück hatten, eine Schlange zu sehen, haben wir trotzdem viel lernen können. Gefunden haben wir eine Amphibie, nämlich einen Salamander.

Am letzten Freitag sind wir mit den Velos nach Tinizong gefahren, um Most zu machen. Nachdem wir Äpfel und einige Birnen gesammelt hatten, haben wir die faulen Teile aus den Früchten geschnitten. Als diese Arbeit erledigt war, durften wir die Früchte pressen. Die Kinder haben die Flaschen dekoriert und durften einen guten Most nach Hause bringen.

Herbstwanderung Scola primara - Bivio - Alp Natons

Drei Postautos hat die ganze Primarschule gefüllt und ist nach Bivio gefahren. Die 1.-6. Klasse haben die Jagdpause genutzt und haben die Herbstwanderung unter die Schuhe genommen.

In Bivio angekommen haben sich die 4.-6.  Klasse rasch auf den Weg gemacht. Nach einem steilen Aufstieg sind sie oberhalb der Waldgrenze mit einer eindrücklichen Aussicht auf die Berge der Val Surses belohnt worden. Nachdem sie den kleinen See, Lai Murter, passiert waren, sahen sie in der Ferne bereits die Alp Natons. Das Ziel für die Mittagsrast. Die Schülerinnen und die Schüler haben Ausdauer gezeigt und alle sind zu Zeiten in Natons angekommen.

Da warteten bereits die Schülerinnen und Schüler der 1.-3. Klasse. Sie konnten ihre Herbstwanderung etwas gemütlicher starten. In Bivio angekommen, wurde zuerst der Spielplatz erobert. Nachdem alle genügend geschaukelt und geklettert sind, führte ihr Weg zuerst lang der Julia und danach auf der Veia Surmirana nach Natons. Auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler sind hervorragend gelaufen und somit hatten sie sogar genügend Zeit um wilde Himbeeren und Heidebeeren zu pflücken und zu geniessen.

Die Mittagspause hat die ganze Primaschule in Natons gemacht. Danach führte der Weg von Natons über Plang Pitschen nach Sur. Wir haben einigen Wanderer beeindruckt, entweder sind sie mehr als hundertzehn Personen ausgewichen oder mehr als hundertzehn Personen haben ihnen den Weg frei gemacht.

Und da warteten bereits wieder drei Postautos in Sur. Zufrieden, jedoch auch etwas müde, sind alle gesund nach Hause zurückgekehrt.

Von der Milch zum Käse - Besuch in der Käserei Savognin

Im Fach Natur, Mensch und Gesellschaft beschäftigen wir uns zurzeit mit dem Thema Bauernhof und dabei natürlich auch mit dem spannenden Weg der Milch. Passend dazu durften wir die Käserei in Savognin besuchen.

Schon beim Eingang merkten wir: Hier wird sauber gearbeitet! Wir mussten zuerst unsere Hände desinfizieren, über die Schuhe blaue Schutzüberzüge anziehen und eine Kappe auf den Kopf setzen. Erst dann durften wir die Käserei betreten – so wie richtige Fachleute.

Patrick, der Käser, hat uns durch die Käserei geführt und gezeigt, wie aus Milch Käse, Joghurt, Mutschli und viele weitere feine Produkte entstehen. Besonders eindrücklich war der Blick in den grossen Käsekeller – dort stapeln sich unzählige Käselaibe. Einige Kinder haben sich beim Betreten vorsichtshalber die Nase zugehalten – der Käse reift nämlich nicht nur, er riecht auch kräftig.

Am Ende durften wir auch probieren: Ein Stück Savogniner-Käse für alle! So wurde unser Ausflug zur Käserei nicht nur lehrreich, sondern auch richtig fein.

Besuch vom Polizisten

Igls unfants sa legran mintg'onn, cura tgi schagn tgi igl pulicist vigna sen visita.

Corsin Farrér fò gio blers onns l’instrucziun da traffic per nossa scoligna. Chest onn vainsa gia per l’amprema geda la part teoretica cun tot igls 35 unfants oravant, segl plaz dalla Villa Aurora.

Ena gruppa da scoligna è eida cugl pulicist segl Stradung a trenar chegl tgi vevans gio exercito durant l’emda passada tar la strefla da zebra improvisada an scoligna e giun Grava :

 FARMAR, VURDAR, TADLAR E SCHI VIGN NIGN AUTO, TRAVERSAR

…. vurdar anve, vurdar annò e gio ist chive.

L'otra gruppa è stada avant giantar tigl Stradung ed on traverso la strefla da zebra varsaquantas gedas. Las mussadras on accumpagnea las dus gruppas durant tot la dumang.

Igl punct culminond è anc sto da vaseir igl auto da pulizeia e tot igls regals tgi igl pulicist ò purto.

Speragn tgi l’instrucziun porta fretg e tgi er igls automobilists seian pertscherts tgi unfants, tgi portan la tschinta da scoligna, èn magari spontans e sa cumbleidan er chi e lò sen veia a scoligna.

Projekttage Religionsunterricht

Voller Neugier und Erwartungen haben sich die Schüler:innen der 2. Oberstufe zusammen mit der Katechetin Sibylla Demarmels und dem Präsidenten der reformierten Kirche Savognin/Beiva, Helmut Andres mit Mountain Tour auf den Weg nach Ilanz gemacht. Zwei Tage im Kloster in Ilanz – wir hatten keine Ahnung, was uns dort wohl erwarten würde. Kaum hatten wir das Begegnungshaus betreten, wurde uns klar: Wir würden einen kleinen Einblick in das Leben der Schwestern im Kloster in Ilanz bekommen. Vor allem Schwester Madlen durften wir näher kennenlernen. Wir hatten die Gelegenheit, ihr Fragen zu stellen, und sie öffnete ihr Herz, erzählte offen und lebendig von ihrem Leben und ihrer Berufung als Schwester im Kloster Ilanz. Dies hat uns sehr beeindruckt.Unter anderem hatten wir die Gelegenheit, Tonschüsseln zu formen und diese anschließend im Brennofen zu brennen. Durch eine Meditation über die Glaubensperlen haben wir auf besondere Weise erfahren, welche Bedeutung diese Perlen besitzen. Wir haben an der Vesper sowie an den Laudes teilgenommen. Das kannten wir bisher nicht. Schwester Madlen hat uns die Krippenfiguren gezeigt und erzählt, was sie bedeuten – das war richtig spannend! Zwei Tage im Kloser Ilanz - das war ein echtes Erlebnis, das uns tief beeindruckt hat. Als Abschluss haben wir noch folgendes Gedicht über den Himmel geschrieben.

Über den Wolken tanzen sie, kunterbunt wie die Galaxie.
Tote Menschen sprechen nie, doch sie fühlen die Melodie.
Sie treten durch das Himmelstor und steigen zum Paradies empor.
Gott, der Herrscher und Beschützer führt zum Licht, dem Seelenhüter.
Frei wie unser Glaube, ist eine weisse Taube.
Berühren sich Himmel und Erde, spürst du seine Stärke.
Das Leben im Himmel ist schön und lang, so wie Engelsgesang.

 

Ein zauberhaftes Schuljahr mit der «Kleinen Hexe»

Die kleine Hexe und ihr Rabe Abraxas waren in diesem Schuljahr unsere treuen Begleiter – vom ersten Schultag bis zum grossen Finale kurz vor den Sommerferien. Die Kinder der 1. bis 3. Klasse der Primarschule Surses haben mit viel Herzblut gebastelt, gesungen, geübt und gelacht.

Ein ganzes Jahr lang wurde geprobt, gestaltet und gezaubert: An der Fasnacht verwandelten sich die Kinder mit selbstgemachten Kostümen in Hexen und Raben. Auch der Sporttag stand ganz im Zeichen der Magie – bei einem verhexten Postenlauf konnten die Kinder Geschick, Ausdauer und Teamgeist unter Beweis stellen.

Das absolute Highlight war unser Musical „Die kleine Hexe“ kurz vor Schuljahresende. Wochenlang hatten die Kinder mit grosser Freude und viel Engagement geübt. Mit leuchtenden Augen und voller Stolz standen sie schliesslich auf der Bühne. Die Aufführung vor zahlreichem Publikum war ein voller Erfolg: Die Begeisterung war gross, der Applaus lang und die Kinder strahlten.

Ein gemeinsames Projekt voller schöner Erinnerungen.

Mathematik im Wald – die Natur ist ja auch symmetrisch...

An einem Vormittag durften wir den Unterricht in den Wald verlegen. Die Kinder entdeckten dabei nicht nur die Natur mit allen Sinnen, sondern auch das spannende Thema Symmetrie. Mit kleinen Handspiegeln machten sich die Kinder auf die Suche nach symmetrischen Formen im Wald. Anschliessend entstanden kunstvolle Scherenschnitte aus gesammelten Blättern, die die Symmetrie auf kreative Weise sichtbar machten. Jedes Kind suchte zudem zwei möglichst ähnliche Naturgegenstände. Diese wurden anschliessend in ein gemeinsames Symmetrie-Memory-Spiel für die ganze Klasse integriert. Eine schöne Verbindung von Naturerlebnis und Mathematik. Nebenbei lernten wir auch einige einheimische Bäume kennen – darunter die Lärche, Tanne, Birke, Haselstrauch und Ahorn. Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Unterricht bald nochmals in den Wald verlegen dürfen. Beim nächsten Besuch werden wir uns mit den Tieren im Wald beschäftigen. Der Vormittag im Wald war für die Kinder eine wertvolle Erfahrung – voller Entdeckungen, Bewegung und Freude am gemeinsamen Lernen.

Mit Herz, Giraffe und Wolf: Kinder lernen Konflikte friedlich zu lösen

Streit auf dem Pausenplatz - kein Problem! Die Schüler und Schülerinnen der 1. - 3. Primarklasse in Salouf wissen jetzt, wie sie mit dem Herzen sprechen können. In einem dreiteiligen Workshop der Schulsozialarbeit haben sie gemeinsam mit ihren Klassenlehrpersonen spielerisch den Umgang mit Konflikten auf der Friedenstreppe erlernt.

Im Mittelpunkt stand die sogenannte Giraffensprache, eine kindgerechte Form der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Die Giraffe mit ihrem grossen Herz und ihr bester Freund, der Wolf, wurden zu wichtigen Symbolfiguren für eine achtsame und respektvolle Sprache.

Wie fühlt sich ein Streit an und was brauche ich dann eigentlich? Damit beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen in interaktiven Übungen, Theatersequenzen und Gruppenspielen. Sie lernten Gefühle zu benennen, Bedürfnisse zu erkennen und schliesslich Bitten zu formulieren, statt Forderungen zu stellen. Dabei stand das Ziel eine Lösung zu finden, mit der beide zufrieden sind (Win-Win) im Vordergrund.

Der krönende Abschluss bildete ein Kurztheater auf dem Pausenplatz in der die Schüler und Schülerinnen zeigen konnten, wie wir einen Konflikt auf der Friedenstreppe lösen können. Unterstützt wurden sie von den tierischen Begleitern, der Giraffe und dem Wolf (beste Freunde), die gelernt haben auch in schwierigen Situationen zusammenzuhalten. Damit wurde unsere neue Friedenstreppe eingeweiht.

Das Projekt hat mir gezeigt, dass Kinder ein feines Gespür für Fairness und Miteinander haben. Mit der Friedenstreppe geben wir ihnen das Werkzeug in die Hand um ihre Konflikte selbstständig und selbstbewusst zu lösen.