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Besuch im Sauriermuseum im Aathal

Während den Lektionen von Natur, Mensch und Umwelt hat sich die 3. Klasse lange Zeit mit dem Thema Saurier auseinandergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler haben verschiedene Saurierarten kennengelernt, wissen, was Fleisch- und Pflanzenfresser sind, kennen Meeressaurier, Flugsaurier und die Dinosaurier, die auf dem Land lebten. Aus diesem Grund wollten die Schülerinnen und Schüler das Sauriermuseum im Aathal besuchen.

Dienstag, den 21. Mai sind die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse mit ihren Lehrperson Richtung Aathal gefahren. Beim Museum angekommen, waren alle sehr neugierig, die Fossilien in Realität zu sehen und nicht nur auf Bildern. Zuerst haben sie jedoch eine kurze Pause gemacht. Im Sandkasten haben die Schülerinnen und Schüler Teile eines künstlichen Fossils gefunden.  Mit grossem Eifer haben sie den Rest des Fossils ausgraben wollen. Nach der Pause haben sie eine interessante Führung durchs Museum geniessen können. Sie sind verschiedenen Sauriern begegnet, die sie bereits von Bildern kannten, doch in der Realität schienen ihnen noch viel eindrucksvoller. Auch einen der verwandten Nachfahren des Tyrannosaurus haben sie gesehen, nämlich das ihnen wohlbekannte Huhn.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten die Schülerinnen und Schüler noch für kurze Zeit in kleinen Gruppen durchs Museum gehen. Zufrieden und mit guter Laune sind sie dann nach Hause gefahren.

Prevenziun da toxicamania sin il 2. stgalim superiur

En collavuraziun cun la lavur sociala da scola ha gì lieu ils 25 d'avrigl 2024 l'occurrenza da prevenziun tar il tema "meds narcotics" tras la Polizia chantunala dal Grischun. En ina moda e maniera impressiunanta e vesaivla ha il policist cumpetent, signur Schumacher, preschentà a las scolaras ed als scolars dal 2. stgalim superiur differentas drogas che sa chattan en chaschas da preschentaziun ermeticas. En furma da preschentaziun da powerpoint ha el era rendì attent als privels da las singulas drogas e mussà sco ch’ellas vegnan transportadas illegalmain en numerus stadis.
Che la prevenziun per giuvenils è in grond giavisch tar la Polizia chantunala dal Grischun han ins sentì cleramain tar il referat engaschà da signur Schumacher.

Remartgas da scolaras e scolars:

Igl era fitg fascinant da vesair ils effects da las drogas sin la psica umana.2

Jau hai chattà fitg interessant, quantas drogas ch’i dat sin quest mund e quant dependent ch’ellas san far. Ed a mai hai era mussà, quant privlus che ellas san esser.

Jau hai chattà interessant quantas plantaschas da drogas che i dat en la Svizra. Jau hai emprendì interessants facts sur da drogas e la toxicomania.

Mai hai surstà da las infurmaziuns sco che differentas drogas san influenzar noss corp e tge che sa tut capitar.

Igl è bun che nus avain prevenziun perquai che jau na vuless betg ina dependenza da questa rauba.

Jau hai emprendì fitg bler quest di. Nus avain emprendì ad enconuscher meglier la droga «Marihuana», p.ex. sco ch’ella fa effect, quant ditg ed anc dapli!

Igl ha fatg surstar da vesair quantas drogas ch’ i dat. In pèr èn zuppadas uschè bain ch’ins na vesa betg che quai èn drogas.

Ostern

Am Morgen früh haben wir uns mit den Kindergartenkindern auf den Weg gemacht. Immer schön den Strohhaufen nach, die der Osterhase verloren hat. Der Weg führte uns nach La Nars und dann einen Pfad hinauf über die matschigen Wiesen. Ein Kind nach dem anderen findet sein selbstgebasteltes Osternest, welches mit feinen Süssigkeiten vom Osterhasen gefüllt wurde. Beim gemeinsamen Znüni dürfen die Kinder ihre leckeren Schokoladeneier vernaschen. So ruhig war ein Znüni selten mit fast 40 Kindern. Glücklich und mit vollem Bauch haben wir uns wieder auf den Weg zurück in den Kindergarten gemacht. Die Schuhe mussten wir aber Draussen lassen. Die matschigen Wiesen haben Spuren hinterlassen.

Reise - Religionsprojekttage 3. Oberstufe

Am 21. März 2024 haben sich 3 Knaben, 5 Mädchen, die Katechetin Sibylla Demarmels und die Begleitperson Maria Pia Signorell auf die zweitägige Reise im Rahmen der Religionsprojekttage gemacht. Neugierig und voller Erwartungen haben sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe auf die kommenden zwei Tage gefreut. Zuest stand die Besichtigung des Hauses der Religionen in Bern auf dem Programm. 
Acht Religionsgemeinschaften praktizieren das Zusammenleben unter einem Dach und den Dialog mit der Öffentlichkeit. Die Schülerinnen und Schüler  haben Einblick in den Religionsräumen der Hindus, Muslime, Christen, Aleviten und Buddhisten erhalten.

Danach hat eine Stadtführung durch Bern stattgefunden. Das Wetter war prächtig und die Schülerinnen und Schüler konnten die Stadtführung duch die Altstadt von Bern geniessen. 

Nach einem erlebnisreichen Tag haben wir die Nacht in einer Jugendherberge in Bern verbracht.
Gestärkt nach einem reichhaltigen Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Sachseln zur Grotte von Bruder Klaus gemacht. Nach der Besichtigung des Hauses und der Kirche von Bruder Klaus haben wir eine kurze Meditation gemacht und uns an den Entscheid zum Emeritenleben von Bruder Klaus erinnert.

Danach führte die Reise noch nach Einsiedeln. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr beeindruckt von der Grösse und der Fülle der Bilder in diesem Kloster.

Zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken haben wir uns auf den Heimweg begeben. Die zwei Tage werden aber noch lange in guter Erinnerung bleiben.

QReading - bücherempfehlungen von jugendlichen für Jugendliche

Zusammenarbeit Bibliothek - Schule

Die Volksbibliothek in Savognin und Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe der Schule Surses stellen ein gemeinsames Projekt für die Leseförderung vor. Das Projekt wird QReading genannt. Das Wort setzt sich zusammen aus „QR-Code“ und das englische Wort für lesen „reading“.

Wie funktioniert QReading?

Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Buch aus in der Bibliothek. Sie lesen das Buch und erstellen einen kurzen, kreativen Film über das Buch. Die Filme, die max. 2 Minuten dauern, erzählen etwas über den Inhalt des Buches oder über den eigenen Eindruck der Geschichte. Die ausgewählten Bücher der Jugendlichen sind mit einem QR-Code etikettiert und sind in der Bibliothek zu finden. Um den Film anzuschauen, wird lediglich ein Gerät benötigt mit dem der QR-Code gescannt werden kann.  

Die Interessierten erhalten dadurch einen Eindruck und gleichzeitig eine Empfehlung des Buches. Die Filme sollen die Zuschauer dazu ermuntern das Buch zu lesen.

Ziele des QReading

Eines der Hauptziele des QReding ist es Diskussionen über Literatur unter den Jugendlichen zu lancieren und dadurch das Interesse und die Motivation fürs Lesen zu wecken. Das QReading hilft den Jugendlichen ein Buch gemäss ihren Vorzügen auszuwählen und gibt zugleich einen Einblick in der grossen Vielfalt der Jugendliteratur.

Der Bibliothek ermöglicht das Projekt sich von einer modernen und innovativen Seite zu zeigen, das traditionelle Lesen mit Elementen der modernen Medien zu vereinen und gleichzeitig bei unseren Jugendlichen das Leseinteresse zu wecken.

Überregionale Zusammenarbeit

Das Projekt wurde erarbeitet von den Bibliothekarinnen der folgenden Bibliotheken: Büecher-Huus Mels-Sargans-Flums, Bibliothek Niederurnen, Biblioteca Casa de Mont Laax, und der Volksbibliothek Savognin. Dadurch, dass vier Bibliotheken im QReading involviert sind, ist die Produktion auch schön gross. Es wurden bisher bereits rund 55 Filme von 90 Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse bis zur 3. Oberstufe produziert. In der Volksbibliothek in Savognin sind aktuell 31 Filme vorhanden, die von Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Schulen produziert worden sind. Das Projekt wird mit den beteiligten Schulen weitergeführt . Dadurch entstehen immer mehr Empfehlungen von Jugendlichen an Jugendlichen in unserer Bibliothek.

Das QReading ist ein Projekt für Schulklassen. Aber es besteht auch die Möglichkeit für jede/jeden, der/die gerne liest und der/die gerne ein Buch empfehlen würde einen Film an die Bibliothek zuzustellen. Die Verantwortlichen der Bibliothek integrieren diesen in das QReading.  

Fazit der Schule

Die Schülerinnen und Schüler haben sich sehr gefreut, dass sie Bücher nach eigenem Interesse lesen konnten und dass sie Filme entwickeln konnten. Die Abwechslung zwischen lesen und das Erarbeiten am Computer hat die Jugendlichen motiviert sich intensiv mit der ausgewählten Literatur und deren Inhalte auseinanderzusetzen. Aus Sicht der Schule ist es ein gelungenes Projekt.

Freifach Sport - Engadin Skimarathon 2024

Am Morgen des 54. Engadin Skimarathons wartete das Taxi Jäger pünktlich um 06:00 Uhr auf 13 wagemutige Schülerinnen und Schüler und vier motivierte Lehrpersonen. Noch war das Wetter ruhig, aber die Wettervorhersagen liessen ein Abenteuer erwarten. Man war nicht unglücklich darüber, dass die Halbmarathonstrecke rund 8 Kilometer kürzer war, weil die Engadiner Seen nicht genug gefroren waren.

Kaum am improvisierten Startort in Silvaplana angekommen, setzte der Schneefall ein. Doch unserer Entschlossenheit und der Vorfreude tat dies keinen Abbruch. Beeindruckt von der Anzahl Langläufer und dem hektischen Treiben vor dem Start, gingen wir zuerst mal in das Wärmezelt, zogen uns um und liessen die Profis die Loipe vorspuren. Schon bald galt es aber auch für uns, alles in den Effektensack zu verstauen und uns für den Start vorzubereiten.

Kurz vor 10 Uhr, die Profis schon bald im Ziel, war es dann auch für uns endlich soweit. Das Schneetreiben war mittlerweile immer heftiger, der Wind peitschte in unsere Gesichter und die Kälte und Nässe nagte an unsere Fingern.

Nach 13 Kilometern, bei denen man nicht so richtig wusste, ob es jetzt Spass macht oder ob man doch eher fluchen soll, erreichten fast alle Schülerinnen und Schüler das Ziel. Eine Schülerin wollte unbedingt mitlaufen, musste dann aber kurz vor dem Start eingestehen, dass sie eigentlich krank ist. Alle anderen Schülerinnen und Schüler sind mit einem Lächeln (soweit man dies im Schneetreiben erkennen konnte) und viel Stolz über die Ziellinie gelaufen.

Es ist immer wieder eindrücklich zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler das Ziel Engadiner Skimarathon meistern. In diesem Jahr, unter diesen Bedingungen den Engadiner zu laufen war aber eine ganz besondere Leistung, respektive für einige ein richtiges Abenteuer. Und wenn man im Schulalltag dann wieder auf solche gemeinsame Abenteuer zurückschauen kann, dann hat man irgendwie das Gefühl, fallen gewisse Dinge doch etwas leichter.

Calonda Mars

Es ist wieder soweit. Die Schülerinnen und Schüler der Schule Surses bereiten sich für den Brauchtum von Calonda Mars vor. Auch dieses Jahr basteln die Schülerinnen und Schüler schöne Blumen für Calonda Mars.
Um eine solche Blume zu gestalten braucht es einen ca. 30 cm langen Draht, Seidenpapier und ein Gummi, um alles zu befestigen. Die Blumen schmücken die Glocken von Calonda Mars. Es braucht ein bisschen Handgeschick um eine solche Blume zu gestalten. 
In Bivio ist zusätzlich Tradition, dass die Kinder Lieder singen an Caloda Mars. Maria Pia Signorell, die bereits seit einigen Jahren pensioniert ist, war wiederum bereit die Lieder mit den Schülerinnen und Schüler von Bivio, Sur und Mulegns zu üben.
Die traditionellen Spesen von Calonda Mars reichen von Pizochels bis Chicken Nuggets mit Pommes.

Wir hoffen sehr, dass es den Kindern gelingt den Winter mit Glocken und Schellen zu vertreiben.

Bodypercussion

Die vierte Primarklasse hat eine “Bodypercussion” zum Stück: Suite No.2 for Jazz Orchestra: VII. Waltz II von Dmitri Shostakovich einstudiert.

Viel Vergnügen!

Video

Fasnachtsumzug 2024 in Savognin

Die Kinder des Kindergartens und die Primarschülerinnen und -schüler haben sich bei strahlendem Wetter auf dem Postplatz in Savognin versammelt und voller Freude auf die Guggenmusik und den wunderbar geschmückten Fasnachtswagen gewartet. Dem Fasnachtswagen folgten sogar drei lebendige Dinosaurier. 

Jede Klasse hatte ein Fasnachtsmotto gewählt und die Kostüme wurden mit den Schülerinnen und Schülern hergestellt.

Der erste Kindergarten hatte das Motto «der Maler»
Der zweite Kindergarten «Zilly e Zingaro»
Die erste Primarklasse «Taucher»
Die zweite Primarklasse «Astronaute»
Die dritte Primarklasse «Dinosaurier»
Die vierte Primarklasse «Polizei, Räuberinnen und Räuber»
Die fünfte Primarklasse «Waldveilchen»
Die sechste Primarklasse «Panzerknackers»

Auch viele Eltern und andere Fasnachtsliebhaber haben am Umzug teilgenommen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Brücke "Punt Crap" überquert hatten, gab die Guggenmusik "Igls fetters Sursetters" einige Lieder zum Besten. Die Schülerinnen und Schüler haben eine lange Polonaise gemacht und es war eine fantastische Fasnachtsstimmung. Dann führte der Umzug weiter an der Villa Aurora vorbei, wo aktuell der Kindergartenbetrieb stattfindet, und danach hinuter zum Schulhausplatz Grava. Am Schluss ist noch der Gruppenruf erfolgt und danach durften alle die zahlreichen Fasnachtsspezialitäten geniessen. Die Mütter und Väter der Schülerinnenn und Schüler der ersten Primarklasse haben diese Köstlichkeiten gebacken. 

Wir hoffen, dass dieser wunderbare Fasnachtssamtag noch lange in guter Erinnerung bleibt.

Ein herzliches Dankeschön an die Guggenmusik «Igls Fetters Sursetters» für die gute Organisation des Fasnachtsumzugs, für die beeindruckende Musik und für die unvergessliche Atmosphäre.

Einheimische Tiere - Exkursion mit dem Parc Ela

Während der letzten Wochen haben einheimischeTiere die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse begleitet. Im Schulzimmer haben die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Tiere kennengelernt. Während des Unterrichts im Fach "Natur, Mensch, Gesellschaft" konnten die Schülerinnen und Schüler das Fell anfassen und konnten den Unterschied zwischen Winter- und Sommerfell feststellen. Ein Teil des Unterricht war den Spuren gewidmet. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Informationen im Unterricht erhalten und alles dokumentiert hatten, fand ein Ausflug draussen in der Natur statt. 

In Zusammenarbeit mit dem Parc Ela haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg nach Spuren im Schnee gemacht. Mit dem Vorwissen, dass sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen angeeignet hatten und mit Unterstützung des erfahrenen Bergführers, Sep Antona Bergamin, haben sie verschiedene Spuren entdeckt.

Polysportive Winterwoche

Nach zwei Ferienwochen durften die Kinder der ersten bis sechsten Primarklasse die Schule mit einer polysportiven Winterwoche beginnen. Und dies unter phänomenalen Bedingungen! Vorgängig hatte es noch geschneit, die Pisten waren fast leer, und die Schülerinnen und Schüler konnten zwar kaltes aber wunderbar sonniges Wetter geniessen.

Wie jedes Jahr besuchten die Kinder an zwei Tagen die Skischule, um das Skifahren oder Snowboarden zu perfektionieren oder einfach zu geniessen. Währenddessen waren die Lehrpersonen für die Zubereitung der Mittagessen verantwortlich. Dieses Jahr erhielten die Lehrpersonen Unterstützung von unserem Abwart, ein wahrer Grillprofi und unserem ehemaligen Schulratspräsidenten, berüchtigt für seinen feinen Risotto!

Für die weiteren Tage durfte jede Klasse selbst das Programm zusammenstellen. Es standen folgende sportliche Aktivitäten zur Verfügung: Schneeschuh-, Schlittschuh- und Langlaufen, Eisstockschiessen, Schlitteln, Spiele im Schnee oder Eisklettern. Vielleicht hat die eine oder andere Sportart ein wenig Mut und Durchhaltewillen erfordert, aber schlussendlich haben wir die Sportwoche mit vielen schönen Erinnerungen beendet…und wir sind überzeugt, dass auch in Zukunft, die eine oder andere lustige Anekdote noch zum Besten gegeben wird!

Einblick ins textile Gestalten

Im textilen Gestalten lernen die Schülerinnen und Schüler Theorie und Praxis. Als Vorarbeit durften die Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe ein Utensilo aus gebrauchten oder kaputten Jeans nähen. In der gleichen Zeit wurde das Thema Upcycling aufgenommen da es in unserer jetzigen Zeit ein wichtiges Thema ist. Die Schüerlinnen und Schüler durften auch die Herstellung und Herkunft der Jeans besprechen und einen Film zur Herstellung anschauen. Im Moment arbeiten die Schülerinnen und Schüler an einer kurzen Hose die sie selber gestalten und nähen dürfen. Stoff, Farbe und Schnittmuster durften die Schülerinnen und Schüler aussuchen. Während des Nähprozesses arbeiten die Schülerinnen und Schüler so selbständig wie möglich und richten Nähmaschine usw. selber ein. Die einzelnen Nähschritte sind beim Schnittmuster beschrieben und werden ebenfalls von der Lehrperson erklärt. Auf den Hosen dürfen z.B. Bilder oder Logos aufgeplottet werden..

Adventsfeier - Wach auf kleiner Bär, es ist Weihnachten!

Wieder einmal etwas Neues. Ein Theater. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse haben ein Theater vorbereitet für die Primarschule und den Kindergarten. Das Theater haben sie n 3 darstellenden Gruppen eingeteilt. Nach langem Üben und Vorbereiten, haben die Schülerinen und Schüler das Theater am 1. Dezember präsentiert.

Zuerst haben die Schülerinnen und Schüler alle Klassen (ca. 115 Kinder) gemischt in 3 Gruppen eingeteilt. Gruppe Schneehase ging zur Villa Aurora, Gruppe Bär nach La Nars und Gruppe Eichhörnchen zum Lai Barnagn.

Nach dem Theater sind die Schülerinnen und Schüler zurück zum Schulhausplatz und alle haben einen Grittibänz und auch Punsch bekommen.

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse hatten das Theater schon lange vorgeplant. Geübt haben die Schülerinnen und Schüler jeden Tag und die Mützen haben sie während der technischen und textilen Gestalten-Lektionen selbst gemacht. Uns hat das sehr gefallen! Das würden die Schülerinnen und Schüler sofort wieder machen.

Samichlaus

Es ist zu einer wunderbaren Tradition geworden, dass sich die Kinder des Kindergartens mit dem Samichlaus, dem Schmutzli und dem Esel treffen. Noch selten mussten die Kinder und vor allem die Kindergartenlehrpersonen sich so Sorgen machen, ob sie den Weg durch den tiefen Schnee zum Samichlaus nach Crap Barnagn schaffen. Glücklicherweise haben freiwillige Helfer den Weg mit dem Schneepflug freigeräumt aber auch zu Fuss mit den Schneeschuhen gestampft, um sicherzustellen, dass der Samichlaus die Kinder besuchen kann. Das war wirklich heldenhaft!

Es war wieder ein unvergesslicher Moment die strahlenden Augen der Kinder zu sehen, als der Samichlaus zu Besuch kam. Solche Traditionen aufrechtzuerhalten, sind wirklich kostbar.

Adventskalender

Die Vorweihnachtszeit ist lange, vor allem das Warten. Die Tage werden kürzer und doch gibt es in der Schule noch viel zu tun und zu lernen. Darum ist es mit einem Adventskalender jedes Jahr wieder schön zu sehen, wie sich Weihnachten täglich nähert. Und es ist großartig, wenn die Wartezeit mit kleinen Überraschungen oder schönen Erlebnissen verkürzt wird.

Darum haben wir auch dieses Jahr wieder Adventskalender an unserer Schule und im Kindergarten, in jeder Klasse in einer anderen Form. Im Kindergraten dürfen die Kinder jeden Tag einer kurzen Geschichte zuhören, oder sie machen verschiedene Rituale und Aktivitäten, die mit Schafen oder Sternen zusammenhängen. Auch in der Primarschule hat jede Klasse einen Kalender. In einigen Klassen wird gewichtelt, die Klassenkameraden bekommen ein kleines Geschenk. Dieses Geschenk kann etwas Gekauftes sein, etwas selbst Gebasteltes, etwas Gemaltes oder auch ein Glückwunsch oder ein Kompliment. In anderen Klassen gibt es täglich eine kleine Überraschung oder eine Geschichte für alle. Wieder in einer anderen Klasse dürfen die Kinder jeweils ein Rätsel lösen. Mit so viel Spannung, Überraschungen und Geschenken vergeht die Zeit bis Weihnachten sicherlich schnell und mit vielen schönen Emotionen.

Impressionen aus dem Kochunterricht

Bewegung und Sport einmal anders

Am 25. September und am 2. Oktober war für die erste und dritte Oberstufenklasse Orientierungslauf am Nachmittag angesagt. Die Posten sowie die Läuferinnen und Läufer wurden mit professionellem Material, welches von „Graubünden Sport“ ausgeliehen wurde, ausgerüstet. Es wurden elf Posten in Riom ausgesteckt. Der zweite Nachmittag begann mit etwas Spannung für die erste Oberstufe. Die Bergbahnen hatten mit einem Stromausfall zu kämpfen, während die Schülerinnen und Schüler in den Gondeln sassen. Doch nach wenigen Minuten ging es dann doch hoch zum Start des OLs. Zwölf Posten wurden da ausgesteckt, welche die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Karte suchen durften. Mit viel Einsatz und Motivation liefen sie kreuz und quer durch Tigignas. Fast alle haben die Posten finden können! Der schnellste Läufer brauchte dafür nur gerade 16.06 Minuten und die schnellste Läuferin 25.50 Minuten. Die Lehrpersonen des Fachs Bewegung und Sport bedanken sich für den tollen Einsatz und freuen sich etzt schon auf den nächsten Orientierungslauf im 2024.

Planeten basteln

In den letzten Wochen sind wir zu wahren Astronauten geworden! Unsere acht Planeten sendeten uns jede Woche einen Brief vom Universum. Dadurch konnten wir sie sehr gut kennenlernen. Damit sie uns etwas näher sind, haben wir sie gebastelt und im Schulzimmer aufgehängt.

Noch viel mehr Spass hatten wir, dass wir unsere eigenen Fantasieplaneten gestalten konnten. Wir formten Erd-, Feuer-, Vulkanplaneten und Planeten mit kostbaren Schätzen. Selbstverständlich brauchten wir auch noch Raketen, damit wir auf den Planeten landen konnen. Wie schön wäre es, wenn wir einmal einen dieser Planeten besuchen könnten.

Sonne und Ball - ein wunderschöner Tag

Yuhui! Heute hat der Tag nicht mit einem Hauptfach in der Schule begonnen. Die Schülerinnen und Schüler der sechsten Primarklasse dürfen zum Fussballturnier nach Domat/Ems. 

Ein wunderschöner Sonnentag und viel Sport erwartet die Schülerinnen und Schüler. 95 Schülergruppen haben sich für das Turnier angemeldet. Mit grosser Anspannung haben die Schülerinnen und Schüler auf das erste Spiel gewartet. Die Knaben hatten 10 Spiele,  die Mädchen 6. Die Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes und unterstützten einander. Die Absicht war klar: Die Schülerinnen und Schüler wollten gewinnen und Gruppensieger werden, um mit der ganzen Klasse nach Basel zum Final zu reisen.

Die Hoffnung blieb bis zum letzten Spiel erhalten. Das Resultat am nächsten Tag hat nicht gefallen. Auf der Homepage des Turniers war zu sehen, dass die 6. Primarklasse des Surses den zweiten Platz erreicht hat. Schade!

Der Sporttag in Domat/Ems hat den Schülerinnen und Schüler sehr gefallen und sie hoffen ein weiteres Mal am Turnier teilnehmen zu dürfen.

Zeitreise

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Primarklasse haben im historischen Museum in Chur eine Reise durch die Jahrtausende erlebt. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler um 2'500'000 Jahre in die Steinzeit zurückversetzt worden und haben erfahren woher der Mensch stammt. Die Reise führte vom Homo australopitecus bis zum Homo sapiens. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler auf lustige Menschen mit runden Stirnen, grossen Nasenlöchern und wilden Augenbrauen gestossen.

Das Spezielle an diesem Museum ist, dass die Gegenstände berührt werden dürfen. Die Schülerinnen und Schüler durften ein Faustkeil aus der Altsteinzeit und Pfeile mit Widerhaken, Harpunen, Messer, Nägel und Flöten in der Hand halten. Die Waffen und die Werkzeuge wurden oft aus Stein, aber auch aus Holz, Tierknochen und Leder angefertigt. 

Der Höhepunkt im Museum ist gewesen, dass sich die Schülerinnen und Schüler während der Mittagspause wie die Menschen in der Steinzeit verkleiden konnten. Sie besassen alles:  Ketten aus Knochen, Taschen aus Dachsfell, warme Jacken aus Wolfs- Wildpferden- und Bärfellen und schöne Mützen aus Hasenfellen. Welch guter Kleidergeschmack schon zu dieser Zeit.

Bäume fällen

Für die nächste Arbeit im Fach Technik brauchen die Schülerinnen und Schüler der 5. Primarklasse Baumstämme. Darum haben wir den Forstdienst der Gemeinde Surses kontaktiert. Am Montagnachmittag sind wir dann mit Handsägen nach Davos Fallung gegangen. Wir haben die Deponie überquert und sind noch ein paar Meter weiter gegangen. Die Bäume, welche wir fällen durften, waren mit einem blauen Band markiert. Alle wollten sägen, so dass wir jetzt genug Holz haben. Wir wollen damit Holztiere zum Aufstellen vor den Fenstern konstruieren. Wer weiss vielleicht zeigen wir auch einmal die fertigen Tiere.

Projektarbeiten Schuljahr 2022/23

Welches Projekt soll ich durchführen? Mit dieser Frage haben sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe zu Beginn des Schuljahrs 20222/2023 beschäftigt. Ideen waren schnell vorhanden und so begannen die Jugendlichen, ihr Projekt zu realisieren.

Im Januar hat die praktische Arbeit begonnen. Die Schüler/innen haben gehämmert, geschraubt, gesägt, gelötet und gebohrt. Verschiedene Werkzeuge und Maschinen kamen zum Einsatz. Einige Arbeiten haben sehr gut funktioniert, andere weniger. Fehler wurden gemacht, jedoch aus denen kann man lernen. Erkenntnisse wurden gewonnen und Rückschlüsse gezogen. Alle gaben sich Mühe, ein Projekt zu bekommen, das ihnen auch nach der obligatorischen Schulzeit Freude macht. Und das ist ihnen auch gelungen.