In unserem kreativen Stop-Motion-Atelier haben sechs Kinder der 1. bis 3. Klasse ihre eigenen Animationsfilme kreiert. Von der ersten Idee bis zum fertigen Film haben die jungen FilmemacherInnen den kompletten Entstehungsprozess durchlaufen. Zu Beginn des Ateliers wurde anhand eines Daumenkinos das Grundprinzip des Stop-Motion-Films anschaulich erklärt. Der kurze Einblick in zwei unterschiedliche Animationsfilme diente den Kindern als Inspiration für eigene Filmszenen. In der Ideenphase wurden alle Einfälle gezeichnet und beschrieben. Anschliessend ging es an die praktische Umsetzung: Requisiten sammeln, Kulissen bauen und Spezialeffekte planen. Mit viel Geduld erlernten die Kinder die Kamerabedienung und drehten Bild für Bild ihre eigene Film-Szene. Anhand einer App wurden dann die Filme mit Musik, Geräuschen und Beschriftungen ergänzt. Mit viel Fantasie, Teamgeist und handwerklichem Geschick sind daraus zwei einzigartige Stop-Motion-Filme entstanden!
Diesen Herbst durfte die 4. Primarklasse vier Vormittage im Freien verbringen. Die Mitarbeiter des Parc Elas haben für uns diese Vormittage mit vier verschiedenen Themen vorbereitet. Am ersten Freitag haben wir uns mit dem Thema Insekten befasst. Zuerst hatten wir eine Einführung zum Thema, nachher durften wir auf Insektensuche gehen. Auch wenn es ein bisschen bewölkt war und es zwischendurch genieselt hat, haben wir trotzdem einige Insekten fangen können. Am zweiten Freitag durften wir die Hecken besser kennenlernen. Zuerst haben wir ein Lotto gespielt, bei dem wir verschiedene Teile der Stauden aus der Umgebung suchen mussten. Danach lernten wir noch die Tiere kennen, die in den Hecken leben. Am dritten Freitag sind wir auf Reptiliensuche gegangen. Auch wenn wir nicht das Glück hatten, eine Schlange zu sehen, haben wir trotzdem viel lernen können. Gefunden haben wir eine Amphibie, nämlich einen Salamander. Am letzten Freitag sind wir mit den Velos nach Tinizong gefahren, um Most zu machen. Nachdem wir Äpfel und einige Birnen gesammelt hatten, haben wir die faulen Teile aus den Früchten geschnitten. Als diese Arbeit erledigt war, durften wir die Früchte pressen. Die Kinder haben die Flaschen dekoriert und durften einen guten Most nach Hause bringen.
Drei Postautos hat die ganze Primarschule gefüllt und ist nach Bivio gefahren. Die 1.-6. Klasse haben die Jagdpause genutzt und haben die Herbstwanderung unter die Schuhe genommen. In Bivio angekommen haben sich die 4.-6. Klasse rasch auf den Weg gemacht. Nach einem steilen Aufstieg sind sie oberhalb der Waldgrenze mit einer eindrücklichen Aussicht auf die Berge der Val Surses belohnt worden. Nachdem sie den kleinen See, Lai Murter, passiert waren, sahen sie in der Ferne bereits die Alp Natons. Das Ziel für die Mittagsrast. Die Schülerinnen und die Schüler haben Ausdauer gezeigt und alle sind zu Zeiten in Natons angekommen. Da warteten bereits die Schülerinnen und Schüler der 1.-3. Klasse. Sie konnten ihre Herbstwanderung etwas gemütlicher starten. In Bivio angekommen, wurde zuerst der Spielplatz erobert. Nachdem alle genügend geschaukelt und geklettert sind, führte ihr Weg zuerst lang der Julia und danach auf der Veia Surmirana nach Natons. Auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler sind hervorragend gelaufen und somit hatten sie sogar genügend Zeit um wilde Himbeeren und Heidebeeren zu pflücken und zu geniessen. Die Mittagspause hat die ganze Primaschule in Natons gemacht. Danach führte der Weg von Natons über Plang Pitschen nach Sur. Wir haben einigen Wanderer beeindruckt, entweder sind sie mehr als hundertzehn Personen ausgewichen oder mehr als hundertzehn Personen haben ihnen den Weg frei gemacht. Und da warteten bereits wieder drei Postautos in Sur. Zufrieden, jedoch auch etwas müde, sind alle gesund nach Hause zurückgekehrt.
Im Fach Natur, Mensch und Gesellschaft beschäftigen wir uns zurzeit mit dem Thema Bauernhof und dabei natürlich auch mit dem spannenden Weg der Milch. Passend dazu durften wir die Käserei in Savognin besuchen. Schon beim Eingang merkten wir: Hier wird sauber gearbeitet! Wir mussten zuerst unsere Hände desinfizieren, über die Schuhe blaue Schutzüberzüge anziehen und eine Kappe auf den Kopf setzen. Erst dann durften wir die Käserei betreten – so wie richtige Fachleute. Patrick, der Käser, hat uns durch die Käserei geführt und gezeigt, wie aus Milch Käse, Joghurt, Mutschli und viele weitere feine Produkte entstehen. Besonders eindrücklich war der Blick in den grossen Käsekeller – dort stapeln sich unzählige Käselaibe. Einige Kinder haben sich beim Betreten vorsichtshalber die Nase zugehalten – der Käse reift nämlich nicht nur, er riecht auch kräftig. ???? Am Ende durften wir auch probieren: Ein Stück Savogniner-Käse für alle! So wurde unser Ausflug zur Käserei nicht nur lehrreich, sondern auch richtig fein.
Igls unfants sa legran mintg'onn, cura tgi schagn tgi igl pulicist vigna sen visita. Corsin Farrér fò gio blers onns l’instrucziun da traffic per nossa scoligna. Chest onn vainsa gia per l’amprema geda la part teoretica cun tot igls 35 unfants oravant, segl plaz dalla Villa Aurora. Ena gruppa da scoligna è eida cugl pulicist segl Stradung a trenar chegl tgi vevans gio exercito durant l’emda passada tar la strefla da zebra improvisada an scoligna e giun Grava : FARMAR, VURDAR, TADLAR E SCHI VIGN NIGN AUTO, TRAVERSAR …. vurdar anve, vurdar annò e gio ist chive. L'otra gruppa è stada avant giantar tigl Stradung ed on traverso la strefla da zebra varsaquantas gedas. Las mussadras on accumpagnea las dus gruppas durant tot la dumang. Igl punct culminond è anc sto da vaseir igl auto da pulizeia e tot igls regals tgi igl pulicist ò purto. Speragn tgi l’instrucziun porta fretg e tgi er igls automobilists seian pertscherts tgi unfants, tgi portan la tschinta da scoligna, èn magari spontans e sa cumbleidan er chi e lò sen veia a scoligna.
Die kleine Hexe und ihr Rabe Abraxas waren in diesem Schuljahr unsere treuen Begleiter – vom ersten Schultag bis zum grossen Finale kurz vor den Sommerferien. Die Kinder der 1. bis 3. Klasse der Primarschule Surses haben mit viel Herzblut gebastelt, gesungen, geübt und gelacht. Ein ganzes Jahr lang wurde geprobt, gestaltet und gezaubert: An der Fasnacht verwandelten sich die Kinder mit selbstgemachten Kostümen in Hexen und Raben. Auch der Sporttag stand ganz im Zeichen der Magie – bei einem verhexten Postenlauf konnten die Kinder Geschick, Ausdauer und Teamgeist unter Beweis stellen. Das absolute Highlight war unser Musical „Die kleine Hexe“ kurz vor Schuljahresende. Wochenlang hatten die Kinder mit grosser Freude und viel Engagement geübt. Mit leuchtenden Augen und voller Stolz standen sie schliesslich auf der Bühne. Die Aufführung vor zahlreichem Publikum war ein voller Erfolg: Die Begeisterung war gross, der Applaus lang und die Kinder strahlten. Ein gemeinsames Projekt voller schöner Erinnerungen.
An einem Vormittag durften wir den Unterricht in den Wald verlegen. Die Kinder entdeckten dabei nicht nur die Natur mit allen Sinnen, sondern auch das spannende Thema Symmetrie. Mit kleinen Handspiegeln machten sich die Kinder auf die Suche nach symmetrischen Formen im Wald. Anschliessend entstanden kunstvolle Scherenschnitte aus gesammelten Blättern, die die Symmetrie auf kreative Weise sichtbar machten. Jedes Kind suchte zudem zwei möglichst ähnliche Naturgegenstände. Diese wurden anschliessend in ein gemeinsames Symmetrie-Memory-Spiel für die ganze Klasse integriert. Eine schöne Verbindung von Naturerlebnis und Mathematik. Nebenbei lernten wir auch einige einheimische Bäume kennen – darunter die Lärche, Tanne, Birke, Haselstrauch und Ahorn. Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Unterricht bald nochmals in den Wald verlegen dürfen. Beim nächsten Besuch werden wir uns mit den Tieren im Wald beschäftigen. Der Vormittag im Wald war für die Kinder eine wertvolle Erfahrung – voller Entdeckungen, Bewegung und Freude am gemeinsamen Lernen.
Voller Neugier und Erwartungen haben sich die Schüler:innen der 2. Oberstufe zusammen mit der Katechetin Sibylla Demarmels und dem Präsidenten der reformierten Kirche Savognin/Beiva, Helmut Andres mit Mountain Tour auf den Weg nach Ilanz gemacht. Zwei Tage im Kloster in Ilanz – wir hatten keine Ahnung, was uns dort wohl erwarten würde. Kaum hatten wir das Begegnungshaus betreten, wurde uns klar: Wir würden einen kleinen Einblick in das Leben der Schwestern im Kloster in Ilanz bekommen. Vor allem Schwester Madlen durften wir näher kennenlernen. Wir hatten die Gelegenheit, ihr Fragen zu stellen, und sie öffnete ihr Herz, erzählte offen und lebendig von ihrem Leben und ihrer Berufung als Schwester im Kloster Ilanz. Dies hat uns sehr beeindruckt.Unter anderem hatten wir die Gelegenheit, Tonschüsseln zu formen und diese anschließend im Brennofen zu brennen. Durch eine Meditation über die Glaubensperlen haben wir auf besondere Weise erfahren, welche Bedeutung diese Perlen besitzen. Wir haben an der Vesper sowie an den Laudes teilgenommen. Das kannten wir bisher nicht. Schwester Madlen hat uns die Krippenfiguren gezeigt und erzählt, was sie bedeuten – das war richtig spannend! Zwei Tage im Kloser Ilanz - das war ein echtes Erlebnis, das uns tief beeindruckt hat. Als Abschluss haben wir noch folgendes Gedicht über den Himmel geschrieben. Über den Wolken tanzen sie, kunterbunt wie die Galaxie. Tote Menschen sprechen nie, doch sie fühlen die Melodie. Sie treten durch das Himmelstor und steigen zum Paradies empor. Gott, der Herrscher und Beschützer führt zum Licht, dem Seelenhüter. Frei wie unser Glaube, ist eine weisse Taube. Berühren sich Himmel und Erde, spürst du seine Stärke. Das Leben im Himmel ist schön und lang, so wie Engelsgesang.
Streit auf dem Pausenplatz - kein Problem! Die Schüler und Schülerinnen der 1. - 3. Primarklasse in Salouf wissen jetzt, wie sie mit dem Herzen sprechen können. In einem dreiteiligen Workshop der Schulsozialarbeit haben sie gemeinsam mit ihren Klassenlehrpersonen spielerisch den Umgang mit Konflikten auf der Friedenstreppe erlernt. Im Mittelpunkt stand die sogenannte Giraffensprache, eine kindgerechte Form der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Die Giraffe mit ihrem grossen Herz und ihr bester Freund, der Wolf, wurden zu wichtigen Symbolfiguren für eine achtsame und respektvolle Sprache. Wie fühlt sich ein Streit an und was brauche ich dann eigentlich? Damit beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen in interaktiven Übungen, Theatersequenzen und Gruppenspielen. Sie lernten Gefühle zu benennen, Bedürfnisse zu erkennen und schliesslich Bitten zu formulieren, statt Forderungen zu stellen. Dabei stand das Ziel eine Lösung zu finden, mit der beide zufrieden sind (Win-Win) im Vordergrund. Der krönende Abschluss bildete ein Kurztheater auf dem Pausenplatz in der die Schüler und Schülerinnen zeigen konnten, wie wir einen Konflikt auf der Friedenstreppe lösen können. Unterstützt wurden sie von den tierischen Begleitern, der Giraffe und dem Wolf (beste Freunde), die gelernt haben auch in schwierigen Situationen zusammenzuhalten. Damit wurde unsere neue Friedenstreppe eingeweiht. Das Projekt hat mir gezeigt, dass Kinder ein feines Gespür für Fairness und Miteinander haben. Mit der Friedenstreppe geben wir ihnen das Werkzeug in die Hand um ihre Konflikte selbstständig und selbstbewusst zu lösen.
Ein besonderes Leseprojekt fand in unserer Bibliothek statt: Die Schülerinnen und Schüler der 2. und 5. Klasse verbrachten gemeinsam einen Nachmittag mit dem Buch «Igl urs aint igl martgea». Die 5. Klasse las die Geschichte auf Deutsch und Rumantsch Grischun, während die 2. Klasse sie auf Romanisch (Surmiran) vortrug. Abwechselnd tauchten sie in die Erzählung ein und unterstützten sich gegenseitig beim Lesen. Für die jüngeren Kinder war die Geschichte bereits vertraut, da sie das Buch zuvor in der Lesestunde behandelt hatten. So konnten sie aktiv mitlesen und ihr Sprachverständnis vertiefen. Am Ende gaben die Kinder ein durchweg positives Feedback – das gemeinsame Lesen hat ihnen grossen Spass gemacht! Dieses Projekt fördert nicht nur die Lesekompetenz, sondern auch den Austausch zwischen den Jahrgangsstufen – ein schöner Beweis dafür, dass Lesen verbindet!
Auf dem Spielplatz vor der Villa Aurora hört man immer wieder Kinder des Kindergartens Lieder singen. Die letzten Wochen selbstverständlich Osterlieder, unter anderem folgendes Lied:La nateira oss renescha, prest cant’igl cucu “cucu cucu”,e la glioir da Pasc’ò prescha, la sagliotta se e giu, e giu.Ell’ò anc schi bler da far, ed igl taimp chel vo e vo,tot igls nias da ramassar, chels da Meia, Pol e Clo.Refr.: Tgi sagliotta se e giu, tgi saglotta ve e no?Chegl sarò la glioir da Pasca, Pasc’è prest puspe a cò!An scoligna vign'la e-er, a piglier igls nias da tots, da tots.Amplanescha els cun ble-er, ma allour’òll’anc nign pôss, nign pôss.Per surpresas en’experta, è la glioir gio schi da dei.Cun zuppar èll’ena sperta, e chegl sainza tg’ins la vei.Refr.: Tgi sagliotta se e giu, tgi saglotta ve e no?Chegl sarò la glioir da Pasca, Pasc’è prest puspe a cò!Hören Sie am besten gleich selbst: "La nateira oss renescha"Die Kinder haben sehnsüchtig auf den Osterhasen gewartet, aber sie haben nicht die Zeit vertrödelt. Sie haben Osterneste parat gemacht, Hühner, Bruthennen und Küken gebastelt, um den Kindergarten schön zu schmücken um dem Osterhasen zu zeigen, dass er willkomen sei. Sie haben wirklich mit grossem Durchhaltevermögen daran gearbeitet.Alle wissen, dass Hühner die besten Freundinnen von den Osterhasen sind. Am Donnerstag, den 17. April hat Mirco Uffer die Kinder des Kindergartens besucht und drei lebendige Hühner mitgebracht. Eine echte Überraschung und ein grosses Vergnügen, auch wenn einige Kinder doch ein bisschen Respekt vor den Hühnern hatten. Vielen Dank Mirco!Und endlich, am Mittwoch, den 23. April war es soweit und die Kindern konnten die Osterneste suchen.Als bereits Stroh bei der Postautohaltestelle lag, war es schnell kar, dass der Osterhase vorbeihüpft war.Ohne Zeit zu verlieren, haben wir uns auf den Weg gemacht, den Strohspuren entlang, den der Osterhase hüpfend nach Barnagn verloren hatte. Und siehe da, wir hatten eine gute Nase und haben den Versteck gefunden, wo der Hase die Osterneste für jedes Kind versteck hat.Als wir am Ort angekommen sind, waren die Kinder nicht mehr zu bremsen. Das «Feuer», das eigene Nest zu finden war entfacht.“Nia, nia!!” , was auf Deutsch Nest, Nest heisst, war von allen Seiten zu hören und schon bald waren alle Osterneste gefunden.Ein feines Znüni (mit Schoggieili und Schoggihäsli) hatten jetzt alle verdient!
Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin erarbeiteten die Schüler:innen in Kleingruppen Kurzfilme zum Thema «Umgang und Verhalten in sozialen Medien und im Internet.» Somit war auch bereits der Grundstein für den aussergewöhnlichen Nachmittag mit der Polizei gelegt. Am vergangenen Donnerstag hatte die 6. Primarklasse die Gelegenheit im Rahmen eines Präventionsprogramms der Fachstelle für Kriminalprävention mehr über den sicheren Umgang mit digitalen Medien zu lernen. Ein zentrales Thema war das Recht am eigenen Bild, insbesondere die Gefahren im Zusammenhang mit KI und der missbräuchlichen Verwendung von Fotos. Die Polizei verdeutlichte eindrücklich, wie einfach es ist, Bilder – selbst harmlose Profilfotos zu manipulieren und für unerwünschte verbotene Zwecke zu verwenden. Die klare Empfelung lautete: Keine Fotos mit erkennbaren Gesichtern in sozialen Medien hochladen – das ist der sicherste Schutz! Ein weiteres Schwerpunktthema war Cybermobbing. Die Schüler:innen erfuhren, wie Cybermobbing entsteht, welche gravierenden Auswirkungen es haben kann und warum es wichtig ist, nicht wegzuschauen. Die wichtigste Botschaft der Prävention: Hinschauen – Mut haben – und Vorfälle melden, sei es den Eltern, der Klassenlehrperson oder der Schulsozialarbeit. Jeder der hilft, leistet einen wichtigen Beitrag für eine respektvolle und sichere digitale und reale Welt. Das Ziel der Polizei war auch, die Schüler:innen für die rechtlichen Grundlagen zu sensibilisieren und ihnen die Gefahren aufzuzeigen, die in der Nutzung des Internets, sozialer Medien sowie verschiedenen Apps und Games lauern. Wo kein Datenschutz besteht – da gibt es auch keinen Jugendschutz! (Beispiel: Tiktok). Die Polizei möchte mit diesem Präventionsprogramm präventiv wirken und verhindern, dass Jugendliche unbeabsichtigt mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Denn Kinder sind in der Schweiz bereits mit 10 Jahren strafmündig. In der Nachbearbeitung mit der Klassenlehrperson und der Schulsozialarbeit wurden die Themen nochmals vertieft und gemeinsam reflektiert. Die Rückmeldungen der Schüler:innen waren durchweg positiv. Mit solchen Veranstaltungen leisten wir als Schule einen wertvollen Beitrag zur Medienkompetenz unserer Schüler:innen und fördern einen bewussten und sicheren Umgang mit digitalen Medien. Weitere Präventionsveranstaltungen mit der Fachstelle Kriminalprävention wurden ebenfalls letzte Woche in der 1.-3. Oberstufe durchgeführt.
Wenn Fasnachtsmusik in den Gassen ertönt und der Duft nach Fasnachtsgebäck in der Luft liegt, dann ist wieder Narrenzeit .Die Räume werden mit Girlanden und Konfetti dekoriert, die Kinder basteln schöne Masken und freuen sich sehr auf den Fasnachtsumzug, der dieses Jahr wieder einmal in Salouf stattfindet. Auch der schmutzige Donnerstag wird kräftig gefeiert mit Guggenmusik und traditionellem Fasnachtsgebäck, dass die Eltern und Grosseltern für backen. Auch der Besuch im Altersheim im Center da Sanadad Savognin darf nicht fehlen. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich sehr darauf so viele Kindergärtler in schönen Fasnachtskostümen auf der Terrasse zu sehen und gemeinsam mit ihnen und der Guggenmusik "Igls Fetters Sursetters" den schmutzigen Donnerstag zu feiern.Viele leuchtende Augen verraten, dass viele Kinder und Erwachsene die Fasnachtszeit lieben.
Wie jedes Jahr waren die Kinder des Kindergartens auch diesen Januar wieder eine Woche in der Schneesportschule. Sechs Skilehrerinnen und Skilehrer und ein Snowboardlehrer haben die Kinder begleitet und unterrichtet. Auch wenn es am Montagmorgen recht kalt war, schienen alle gutgelaunt und neugierig zu sein. Die Kinder konnten in kleinen Gruppen schöne Tage mit den Skilehrerinnen und Skilehrern verbringen, haben gemeinsam zu Mittag gegessen und am Donnerstagnachmittag war das Skirennen. Am Abend sind sie sicher etwas müde nach Hause gekommen, aber auch mit vielen neuen Erfahrungen und mehr Sicherheit auf dem Schnee.
Ein kleines Projekt der Biblioteca populara Savognin in Zusammenarbeit mit der Primarschule Surses. Im Schulhaus Salouf haben wir eine kleine Bibliothek für die Schülerinnen und Schüler der ersten bis dritten Primarklasse eingerichtet. Diese Bibliothek heisst BARAT DA CODESCHS, was so viel bedeutet wie „Büchertausch“. Sie funktioniert etwas anders als eine klassische Bibliothek. Beim BARAT DA CODESCHS kann man ein Buch mitnehmen, und wenn es einem gut gefällt, darf man es für immer behalten. Da es sich um einen Büchertausch handelt, bedeutet das aber auch, Bücher zu bringen – solche, die man bereits gelesen hat und nicht mehr braucht. Diese werden dann den anderen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt. So gibt es immer wieder einen Wechsel der Bücher, und das Angebot bleibt spannend und abwechslungsreich. Durch dieses Projekt lernen die Kinder auch die Funktion des Tauschens: Wenn ich ein schönes Buch behalten darf, gebe ich im Gegenzug auch ein Buch zurück.
La 5avla classa da Surses ha lavurà vi dad in project pli grond. Adrian Ballat, las duas scolastas e la 5avla classa han realisà durant plirs dis in project da cor: noss tranterplaun. Naschida è l’idea gia durant far midada da stanza da scola da Barnagn a Naloz, fin zercladur. La lubientscha da pudair duvrar il tranterplaun e la conferma da la controlla da la statica èn vegnidas durant l’emprim’emda da vacanzas d’atun. Tge plaschair! Per pudair duvrar optimalmain il tranterplaun, avain nus contruì ina stgala ed ina balustrada. Il lain avain nus survegnì da geniturs e dad Adrian Ballat. L’entschatta avain nus duvrà l’idea co realisar. Nus avain fatg ponderaziun, plans, mesirà, discutà e tschertgà lain e maschinas da lavurar. Fin november eran nus alura pronts. La lavur sco tala avain nus fatg per gronda part a Naloz, en il lavuratori dad Adrian Ballat. Las ulteriuras lavurs han gì lieu directamain en stanza da scola. Durant 6 mezs dis avain nus resgià, glimà, barschunà, perfurà, collià e struvegià lain da tuttas sorts. Nossa stanza da scola ans plascha ussa anc meglier ed il dis da lavur ordvart il plan da scola usità, ans ha plaschì enorm bain. Nus avain gudagnà plaz supplementar per far lavurs da gruppa, leger, tadlar, discutar, chillar e per giudair l’in l’auter.
Die vierte Primarklasse hat einen Tanz zu SayHi einstudiert. SayHi - die Aktion gegen Mobbing. Viel Vergnügen! Video
An einem herrlichen Herbsttag traten wir, die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse, zusammen mit unseren Klassenlehrpersonen, unseren Herbstausflug, entlang der Berninalinie, ins Puschlav an. Der Tag versprach von Anfang an sonniges und mildes Herbstwetter. Unsere Fahrt führte uns entlang der wunderschönen Streckenabschnitte der Rhätischen Bahn. Einer der Höhepunkte war die Fahrt über das Landwasserviadukt. Ein weiteres Highlight war der Anblick des Morteratschgletschers, wie auch des Lago Biancos, welcher uns auf über 2000 m ü.M. mit seinem tiefen Blau begrüsste. Kurz darauf erreichten wir das Bernina Hospiz mit 2252 m ü. M., der höchste Punkt des RhB- Streckennetzes. Die langsame Fahrt der Rhätischen Bahn lud die Schülerinnen und Schüler dazu ein, die beeindruckende Natur der Region in Ruhe zu geniessen. Natürlich brauchten wir auch etwas Bewegung und so besuchten wir die Gletschermühlen in Cavaglia. Hier konnten wir die Umgebung erkunden. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass diese mächtigen Strudellöcher und glatt geschliffenen Felsen vor tausenden von Jahren durch die Kraft des Schmelzwassers und mitgerissenen Steinen der Gletscher geformt wurden. Die letzte Etappe führte uns dann nach Poschiavo. Hier konnten wir in der Herbstsonne ein Gelato geniessen und die Schäden des Hochwassers von 1987 ganz nah nacherleben. Mit vielen schönen Eindrücken und neuem Wissen über die Natur und Landschaft in unserem Kanton, kehrten wir am Abend zufrieden nach Hause zurück.
Aufgrund des wechselhaften Wetters war es dieses Jahr nicht so einfach unsere Herbstwanderung zu planen. Nachdem der Termin feststand, schneite es noch in den höheren Lagen, was jedoch 45 motivierte Kinder und 5 Lehrpersonen nicht davon abschreckte die Herbstwanderung anzutreten. Bei schönem Wetter sind wir von Savognin mit der Bergbahn nach Somtgant gefahren. Während der Fahrt haben sich immer mehr dunkle Wolken gebildet und wir taten gut daran die eingepackten Kleidungsstücke wie Jacken, Schals, Mützen und sogar- Handschuhe anzuziehen. In Somtgant empfing uns nämlich ein kalter Wind, sodass wir uns schleunigst Richtung Mot Laritg aufmachten. Nachdem wir die verschneite Landschaft genossen hatten, machten wir uns auf dem nassen Weg hinunter Richtung Lai Lung/Bargung. Begleitet haben uns dabei die Jauchzer, derjenigen Kinder, die gewollt oder nicht gewollt ausrutschten! In Bargung angekommen haben wir unsere Mittagspause mit Bräteln, Spielen und Zusammensitzen genossen. Mit einem gemeinsamen Spiel zum Schluss, ging es dann weiter Richtung Lunga Tigia/Parsonz. Schnee und Wolken waren mittlerweile verschwunden und spätestens in Lungatigia wurden die warmen Sachen wieder in den Rucksäcken verstaut. Einige Kinder nutzten die Pause, um noch den Rest der Süssigkeiten zu verspeisen und andere wiederum genossen es den Hügel runterzurollen. Die letzte Etappe führte uns dann nach Parsonz, wo sich alle nach einem erlebnisreichen Tag wieder auf dem Nachhauseweg machten. Auf meine Frage an einen Schüler, ob ihm der Herbstausflug gefallen habe antwortete er…»Ja, von Anfang bis zu Schluss!» Was will man mehr...
Neueröffnung - Naloz. Das stimmt nur teilweise. In Naloz besuchen Schülerinnen und Schüler die Schule deren Grosseltern auch bereits die Schule in Naloz besucht haben. Das Schulhaus Naloz wurde nämlich erst seit der Errichtung des Schulhauses Grava im Jahre 1954 nicht mehr als Schulhaus benutzt. Und jetzt, genau 60 Jahre später durften im Schulhaus Naloz wieder Schülerinnen und Schüler begrüsst werden. Die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Primar sind nach Naloz umgezogen. Die fünfte Klasse wird im Dachgeschoss unterrichtet. In diesem Raum wurden vor der Gemeindefusion im 2016 die Vorstandssitzungen der Gemeinde Savognin abgehalten. Die sechste Klasse besucht im Erdgeschoss die Schule. Da befand sich bis zur Fusion der 9 politischen Gemeinden des Surses die Gemeindekanzlei Savognin. Im Augsut 2014/2015 hat die Schulfusion stattgefunden. Von Anfang an war für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klasse nicht genügend Platz im Schulhaus Grava und dadurch wurden die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechten Prrimar im Oberstufenschulhaus in Barnagn untergebracht. Während der Bauphase des neuen Schulhauses für den Kindergarten und die Primarschule werden die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Primarklasse nun im Schulhaus Naloz unterrichtet. Und es freut uns ausserordentlich, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrpersonen sich wohl fühlen in Naloz Da dies auch relativ schwache Jahrgänge sind, ist genügend Platz in Naloz. Die Garderobe befindet sich im 1. Obergeschoss. In Naloz werden auch noch zwei Räume von der Musikschule benutzt und das Büro des technischen Dienstes der Gemeinde Surses befindet sich ebenfalls in Naloz. Übrigens, Grosseltern, die sich interessieren, wie die Schulräume in Naloz jetzt eingerichtet sind, sind willkommen. Wir würden uns über einen Besuch freuen.
Während den Lektionen von Natur, Mensch und Umwelt hat sich die 3. Klasse lange Zeit mit dem Thema Saurier auseinandergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler haben verschiedene Saurierarten kennengelernt, wissen, was Fleisch- und Pflanzenfresser sind, kennen Meeressaurier, Flugsaurier und die Dinosaurier, die auf dem Land lebten. Aus diesem Grund wollten die Schülerinnen und Schüler das Sauriermuseum im Aathal besuchen.Dienstag, den 21. Mai sind die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse mit ihren Lehrperson Richtung Aathal gefahren. Beim Museum angekommen, waren alle sehr neugierig, die Fossilien in Realität zu sehen und nicht nur auf Bildern. Zuerst haben sie jedoch eine kurze Pause gemacht. Im Sandkasten haben die Schülerinnen und Schüler Teile eines künstlichen Fossils gefunden. Mit grossem Eifer haben sie den Rest des Fossils ausgraben wollen. Nach der Pause haben sie eine interessante Führung durchs Museum geniessen können. Sie sind verschiedenen Sauriern begegnet, die sie bereits von Bildern kannten, doch in der Realität schienen ihnen noch viel eindrucksvoller. Auch einen der verwandten Nachfahren des Tyrannosaurus haben sie gesehen, nämlich das ihnen wohlbekannte Huhn.Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten die Schülerinnen und Schüler noch für kurze Zeit in kleinen Gruppen durchs Museum gehen. Zufrieden und mit guter Laune sind sie dann nach Hause gefahren.
En collavuraziun cun la lavur sociala da scola ha gì lieu ils 25 d'avrigl 2024 l'occurrenza da prevenziun tar il tema "meds narcotics" tras la Polizia chantunala dal Grischun. En ina moda e maniera impressiunanta e vesaivla ha il policist cumpetent, signur Schumacher, preschentà a las scolaras ed als scolars dal 2. stgalim superiur differentas drogas che sa chattan en chaschas da preschentaziun ermeticas. En furma da preschentaziun da powerpoint ha el era rendì attent als privels da las singulas drogas e mussà sco ch’ellas vegnan transportadas illegalmain en numerus stadis. Che la prevenziun per giuvenils è in grond giavisch tar la Polizia chantunala dal Grischun han ins sentì cleramain tar il referat engaschà da signur Schumacher. Remartgas da scolaras e scolars: Igl era fitg fascinant da vesair ils effects da las drogas sin la psica umana.2 Jau hai chattà fitg interessant, quantas drogas ch’i dat sin quest mund e quant dependent ch’ellas san far. Ed a mai hai era mussà, quant privlus che ellas san esser. Jau hai chattà interessant quantas plantaschas da drogas che i dat en la Svizra. Jau hai emprendì interessants facts sur da drogas e la toxicomania. Mai hai surstà da las infurmaziuns sco che differentas drogas san influenzar noss corp e tge che sa tut capitar. Igl è bun che nus avain prevenziun perquai che jau na vuless betg ina dependenza da questa rauba. Jau hai emprendì fitg bler quest di. Nus avain emprendì ad enconuscher meglier la droga «Marihuana», p.ex. sco ch’ella fa effect, quant ditg ed anc dapli! Igl ha fatg surstar da vesair quantas drogas ch’ i dat. In pèr èn zuppadas uschè bain ch’ins na vesa betg che quai èn drogas.
Am Morgen früh haben wir uns mit den Kindergartenkindern auf den Weg gemacht. Immer schön den Strohhaufen nach, die der Osterhase verloren hat. Der Weg führte uns nach La Nars und dann einen Pfad hinauf über die matschigen Wiesen. Ein Kind nach dem anderen findet sein selbstgebasteltes Osternest, welches mit feinen Süssigkeiten vom Osterhasen gefüllt wurde. Beim gemeinsamen Znüni dürfen die Kinder ihre leckeren Schokoladeneier vernaschen. So ruhig war ein Znüni selten mit fast 40 Kindern. Glücklich und mit vollem Bauch haben wir uns wieder auf den Weg zurück in den Kindergarten gemacht. Die Schuhe mussten wir aber Draussen lassen. Die matschigen Wiesen haben Spuren hinterlassen.
Am 21. März 2024 haben sich 3 Knaben, 5 Mädchen, die Katechetin Sibylla Demarmels und die Begleitperson Maria Pia Signorell auf die zweitägige Reise im Rahmen der Religionsprojekttage gemacht. Neugierig und voller Erwartungen haben sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe auf die kommenden zwei Tage gefreut. Zuest stand die Besichtigung des Hauses der Religionen in Bern auf dem Programm. Acht Religionsgemeinschaften praktizieren das Zusammenleben unter einem Dach und den Dialog mit der Öffentlichkeit. Die Schülerinnen und Schüler haben Einblick in den Religionsräumen der Hindus, Muslime, Christen, Aleviten und Buddhisten erhalten. Danach hat eine Stadtführung durch Bern stattgefunden. Das Wetter war prächtig und die Schülerinnen und Schüler konnten die Stadtführung duch die Altstadt von Bern geniessen. Nach einem erlebnisreichen Tag haben wir die Nacht in einer Jugendherberge in Bern verbracht. Gestärkt nach einem reichhaltigen Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Sachseln zur Grotte von Bruder Klaus gemacht. Nach der Besichtigung des Hauses und der Kirche von Bruder Klaus haben wir eine kurze Meditation gemacht und uns an den Entscheid zum Emeritenleben von Bruder Klaus erinnert. Danach führte die Reise noch nach Einsiedeln. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr beeindruckt von der Grösse und der Fülle der Bilder in diesem Kloster. Zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken haben wir uns auf den Heimweg begeben. Die zwei Tage werden aber noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Die Volksbibliothek in Savognin und Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe der Schule Surses stellen ein gemeinsames Projekt für die Leseförderung vor. Das Projekt wird QReading genannt. Das Wort setzt sich zusammen aus „QR-Code“ und das englische Wort für lesen „reading“. Wie funktioniert QReading? Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Buch aus in der Bibliothek. Sie lesen das Buch und erstellen einen kurzen, kreativen Film über das Buch. Die Filme, die max. 2 Minuten dauern, erzählen etwas über den Inhalt des Buches oder über den eigenen Eindruck der Geschichte. Die ausgewählten Bücher der Jugendlichen sind mit einem QR-Code etikettiert und sind in der Bibliothek zu finden. Um den Film anzuschauen, wird lediglich ein Gerät benötigt mit dem der QR-Code gescannt werden kann. Die Interessierten erhalten dadurch einen Eindruck und gleichzeitig eine Empfehlung des Buches. Die Filme sollen die Zuschauer dazu ermuntern das Buch zu lesen. Ziele des QReading Eines der Hauptziele des QReding ist es Diskussionen über Literatur unter den Jugendlichen zu lancieren und dadurch das Interesse und die Motivation fürs Lesen zu wecken. Das QReading hilft den Jugendlichen ein Buch gemäss ihren Vorzügen auszuwählen und gibt zugleich einen Einblick in der grossen Vielfalt der Jugendliteratur. Der Bibliothek ermöglicht das Projekt sich von einer modernen und innovativen Seite zu zeigen, das traditionelle Lesen mit Elementen der modernen Medien zu vereinen und gleichzeitig bei unseren Jugendlichen das Leseinteresse zu wecken. Überregionale Zusammenarbeit Das Projekt wurde erarbeitet von den Bibliothekarinnen der folgenden Bibliotheken: Büecher-Huus Mels-Sargans-Flums, Bibliothek Niederurnen, Biblioteca Casa de Mont Laax, und der Volksbibliothek Savognin. Dadurch, dass vier Bibliotheken im QReading involviert sind, ist die Produktion auch schön gross. Es wurden bisher bereits rund 55 Filme von 90 Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse bis zur 3. Oberstufe produziert. In der Volksbibliothek in Savognin sind aktuell 31 Filme vorhanden, die von Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Schulen produziert worden sind. Das Projekt wird mit den beteiligten Schulen weitergeführt . Dadurch entstehen immer mehr Empfehlungen von Jugendlichen an Jugendlichen in unserer Bibliothek. Das QReading ist ein Projekt für Schulklassen. Aber es besteht auch die Möglichkeit für jede/jeden, der/die gerne liest und der/die gerne ein Buch empfehlen würde einen Film an die Bibliothek zuzustellen. Die Verantwortlichen der Bibliothek integrieren diesen in das QReading. Fazit der Schule Die Schülerinnen und Schüler haben sich sehr gefreut, dass sie Bücher nach eigenem Interesse lesen konnten und dass sie Filme entwickeln konnten. Die Abwechslung zwischen lesen und das Erarbeiten am Computer hat die Jugendlichen motiviert sich intensiv mit der ausgewählten Literatur und deren Inhalte auseinanderzusetzen. Aus Sicht der Schule ist es ein gelungenes Projekt.
Am Morgen des 54. Engadin Skimarathons wartete das Taxi Jäger pünktlich um 06:00 Uhr auf 13 wagemutige Schülerinnen und Schüler und vier motivierte Lehrpersonen. Noch war das Wetter ruhig, aber die Wettervorhersagen liessen ein Abenteuer erwarten. Man war nicht unglücklich darüber, dass die Halbmarathonstrecke rund 8 Kilometer kürzer war, weil die Engadiner Seen nicht genug gefroren waren. Kaum am improvisierten Startort in Silvaplana angekommen, setzte der Schneefall ein. Doch unserer Entschlossenheit und der Vorfreude tat dies keinen Abbruch. Beeindruckt von der Anzahl Langläufer und dem hektischen Treiben vor dem Start, gingen wir zuerst mal in das Wärmezelt, zogen uns um und liessen die Profis die Loipe vorspuren. Schon bald galt es aber auch für uns, alles in den Effektensack zu verstauen und uns für den Start vorzubereiten. Kurz vor 10 Uhr, die Profis schon bald im Ziel, war es dann auch für uns endlich soweit. Das Schneetreiben war mittlerweile immer heftiger, der Wind peitschte in unsere Gesichter und die Kälte und Nässe nagte an unsere Fingern. Nach 13 Kilometern, bei denen man nicht so richtig wusste, ob es jetzt Spass macht oder ob man doch eher fluchen soll, erreichten fast alle Schülerinnen und Schüler das Ziel. Eine Schülerin wollte unbedingt mitlaufen, musste dann aber kurz vor dem Start eingestehen, dass sie eigentlich krank ist. Alle anderen Schülerinnen und Schüler sind mit einem Lächeln (soweit man dies im Schneetreiben erkennen konnte) und viel Stolz über die Ziellinie gelaufen. Es ist immer wieder eindrücklich zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler das Ziel Engadiner Skimarathon meistern. In diesem Jahr, unter diesen Bedingungen den Engadiner zu laufen war aber eine ganz besondere Leistung, respektive für einige ein richtiges Abenteuer. Und wenn man im Schulalltag dann wieder auf solche gemeinsame Abenteuer zurückschauen kann, dann hat man irgendwie das Gefühl, fallen gewisse Dinge doch etwas leichter.
Es ist wieder soweit. Die Schülerinnen und Schüler der Schule Surses bereiten sich für den Brauchtum von Calonda Mars vor. Auch dieses Jahr basteln die Schülerinnen und Schüler schöne Blumen für Calonda Mars. Um eine solche Blume zu gestalten braucht es einen ca. 30 cm langen Draht, Seidenpapier und ein Gummi, um alles zu befestigen. Die Blumen schmücken die Glocken von Calonda Mars. Es braucht ein bisschen Handgeschick um eine solche Blume zu gestalten. In Bivio ist zusätzlich Tradition, dass die Kinder Lieder singen an Caloda Mars. Maria Pia Signorell, die bereits seit einigen Jahren pensioniert ist, war wiederum bereit die Lieder mit den Schülerinnen und Schüler von Bivio, Sur und Mulegns zu üben. Die traditionellen Spesen von Calonda Mars reichen von Pizochels bis Chicken Nuggets mit Pommes. Wir hoffen sehr, dass es den Kindern gelingt den Winter mit Glocken und Schellen zu vertreiben.
Die vierte Primarklasse hat eine “Bodypercussion” zum Stück: Suite No.2 for Jazz Orchestra: VII. Waltz II von Dmitri Shostakovich einstudiert. Viel Vergnügen! Video
Die Kinder des Kindergartens und die Primarschülerinnen und -schüler haben sich bei strahlendem Wetter auf dem Postplatz in Savognin versammelt und voller Freude auf die Guggenmusik und den wunderbar geschmückten Fasnachtswagen gewartet. Dem Fasnachtswagen folgten sogar drei lebendige Dinosaurier. Jede Klasse hatte ein Fasnachtsmotto gewählt und die Kostüme wurden mit den Schülerinnen und Schülern hergestellt.Der erste Kindergarten hatte das Motto «der Maler»Der zweite Kindergarten «Zilly e Zingaro»Die erste Primarklasse «Taucher»Die zweite Primarklasse «Astronaute»Die dritte Primarklasse «Dinosaurier»Die vierte Primarklasse «Polizei, Räuberinnen und Räuber»Die fünfte Primarklasse «Waldveilchen»Die sechste Primarklasse «Panzerknackers»Auch viele Eltern und andere Fasnachtsliebhaber haben am Umzug teilgenommen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Brücke "Punt Crap" überquert hatten, gab die Guggenmusik "Igls fetters Sursetters" einige Lieder zum Besten. Die Schülerinnen und Schüler haben eine lange Polonaise gemacht und es war eine fantastische Fasnachtsstimmung. Dann führte der Umzug weiter an der Villa Aurora vorbei, wo aktuell der Kindergartenbetrieb stattfindet, und danach hinuter zum Schulhausplatz Grava. Am Schluss ist noch der Gruppenruf erfolgt und danach durften alle die zahlreichen Fasnachtsspezialitäten geniessen. Die Mütter und Väter der Schülerinnenn und Schüler der ersten Primarklasse haben diese Köstlichkeiten gebacken. Wir hoffen, dass dieser wunderbare Fasnachtssamtag noch lange in guter Erinnerung bleibt.Ein herzliches Dankeschön an die Guggenmusik «Igls Fetters Sursetters» für die gute Organisation des Fasnachtsumzugs, für die beeindruckende Musik und für die unvergessliche Atmosphäre.
Während der letzten Wochen haben einheimischeTiere die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse begleitet. Im Schulzimmer haben die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Tiere kennengelernt. Während des Unterrichts im Fach "Natur, Mensch, Gesellschaft" konnten die Schülerinnen und Schüler das Fell anfassen und konnten den Unterschied zwischen Winter- und Sommerfell feststellen. Ein Teil des Unterricht war den Spuren gewidmet. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Informationen im Unterricht erhalten und alles dokumentiert hatten, fand ein Ausflug draussen in der Natur statt. In Zusammenarbeit mit dem Parc Ela haben sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg nach Spuren im Schnee gemacht. Mit dem Vorwissen, dass sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen angeeignet hatten und mit Unterstützung des erfahrenen Bergführers, Sep Antona Bergamin, haben sie verschiedene Spuren entdeckt.
Nach zwei Ferienwochen durften die Kinder der ersten bis sechsten Primarklasse die Schule mit einer polysportiven Winterwoche beginnen. Und dies unter phänomenalen Bedingungen! Vorgängig hatte es noch geschneit, die Pisten waren fast leer, und die Schülerinnen und Schüler konnten zwar kaltes aber wunderbar sonniges Wetter geniessen. Wie jedes Jahr besuchten die Kinder an zwei Tagen die Skischule, um das Skifahren oder Snowboarden zu perfektionieren oder einfach zu geniessen. Währenddessen waren die Lehrpersonen für die Zubereitung der Mittagessen verantwortlich. Dieses Jahr erhielten die Lehrpersonen Unterstützung von unserem Abwart, ein wahrer Grillprofi und unserem ehemaligen Schulratspräsidenten, berüchtigt für seinen feinen Risotto! Für die weiteren Tage durfte jede Klasse selbst das Programm zusammenstellen. Es standen folgende sportliche Aktivitäten zur Verfügung: Schneeschuh-, Schlittschuh- und Langlaufen, Eisstockschiessen, Schlitteln, Spiele im Schnee oder Eisklettern. Vielleicht hat die eine oder andere Sportart ein wenig Mut und Durchhaltewillen erfordert, aber schlussendlich haben wir die Sportwoche mit vielen schönen Erinnerungen beendet…und wir sind überzeugt, dass auch in Zukunft, die eine oder andere lustige Anekdote noch zum Besten gegeben wird!
Im textilen Gestalten lernen die Schülerinnen und Schüler Theorie und Praxis. Als Vorarbeit durften die Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe ein Utensilo aus gebrauchten oder kaputten Jeans nähen. In der gleichen Zeit wurde das Thema Upcycling aufgenommen da es in unserer jetzigen Zeit ein wichtiges Thema ist. Die Schüerlinnen und Schüler durften auch die Herstellung und Herkunft der Jeans besprechen und einen Film zur Herstellung anschauen. Im Moment arbeiten die Schülerinnen und Schüler an einer kurzen Hose die sie selber gestalten und nähen dürfen. Stoff, Farbe und Schnittmuster durften die Schülerinnen und Schüler aussuchen. Während des Nähprozesses arbeiten die Schülerinnen und Schüler so selbständig wie möglich und richten Nähmaschine usw. selber ein. Die einzelnen Nähschritte sind beim Schnittmuster beschrieben und werden ebenfalls von der Lehrperson erklärt. Auf den Hosen dürfen z.B. Bilder oder Logos aufgeplottet werden..
Wieder einmal etwas Neues. Ein Theater. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse haben ein Theater vorbereitet für die Primarschule und den Kindergarten. Das Theater haben sie n 3 darstellenden Gruppen eingeteilt. Nach langem Üben und Vorbereiten, haben die Schülerinen und Schüler das Theater am 1. Dezember präsentiert.Zuerst haben die Schülerinnen und Schüler alle Klassen (ca. 115 Kinder) gemischt in 3 Gruppen eingeteilt. Gruppe Schneehase ging zur Villa Aurora, Gruppe Bär nach La Nars und Gruppe Eichhörnchen zum Lai Barnagn.Nach dem Theater sind die Schülerinnen und Schüler zurück zum Schulhausplatz und alle haben einen Grittibänz und auch Punsch bekommen.Die Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse hatten das Theater schon lange vorgeplant. Geübt haben die Schülerinnen und Schüler jeden Tag und die Mützen haben sie während der technischen und textilen Gestalten-Lektionen selbst gemacht. Uns hat das sehr gefallen! Das würden die Schülerinnen und Schüler sofort wieder machen.
Es ist zu einer wunderbaren Tradition geworden, dass sich die Kinder des Kindergartens mit dem Samichlaus, dem Schmutzli und dem Esel treffen. Noch selten mussten die Kinder und vor allem die Kindergartenlehrpersonen sich so Sorgen machen, ob sie den Weg durch den tiefen Schnee zum Samichlaus nach Crap Barnagn schaffen. Glücklicherweise haben freiwillige Helfer den Weg mit dem Schneepflug freigeräumt aber auch zu Fuss mit den Schneeschuhen gestampft, um sicherzustellen, dass der Samichlaus die Kinder besuchen kann. Das war wirklich heldenhaft! Es war wieder ein unvergesslicher Moment die strahlenden Augen der Kinder zu sehen, als der Samichlaus zu Besuch kam. Solche Traditionen aufrechtzuerhalten, sind wirklich kostbar.
Die Vorweihnachtszeit ist lange, vor allem das Warten. Die Tage werden kürzer und doch gibt es in der Schule noch viel zu tun und zu lernen. Darum ist es mit einem Adventskalender jedes Jahr wieder schön zu sehen, wie sich Weihnachten täglich nähert. Und es ist großartig, wenn die Wartezeit mit kleinen Überraschungen oder schönen Erlebnissen verkürzt wird. Darum haben wir auch dieses Jahr wieder Adventskalender an unserer Schule und im Kindergarten, in jeder Klasse in einer anderen Form. Im Kindergraten dürfen die Kinder jeden Tag einer kurzen Geschichte zuhören, oder sie machen verschiedene Rituale und Aktivitäten, die mit Schafen oder Sternen zusammenhängen. Auch in der Primarschule hat jede Klasse einen Kalender. In einigen Klassen wird gewichtelt, die Klassenkameraden bekommen ein kleines Geschenk. Dieses Geschenk kann etwas Gekauftes sein, etwas selbst Gebasteltes, etwas Gemaltes oder auch ein Glückwunsch oder ein Kompliment. In anderen Klassen gibt es täglich eine kleine Überraschung oder eine Geschichte für alle. Wieder in einer anderen Klasse dürfen die Kinder jeweils ein Rätsel lösen. Mit so viel Spannung, Überraschungen und Geschenken vergeht die Zeit bis Weihnachten sicherlich schnell und mit vielen schönen Emotionen.
Am 25. September und am 2. Oktober war für die erste und dritte Oberstufenklasse Orientierungslauf am Nachmittag angesagt. Die Posten sowie die Läuferinnen und Läufer wurden mit professionellem Material, welches von „Graubünden Sport“ ausgeliehen wurde, ausgerüstet. Es wurden elf Posten in Riom ausgesteckt. Der zweite Nachmittag begann mit etwas Spannung für die erste Oberstufe. Die Bergbahnen hatten mit einem Stromausfall zu kämpfen, während die Schülerinnen und Schüler in den Gondeln sassen. Doch nach wenigen Minuten ging es dann doch hoch zum Start des OLs. Zwölf Posten wurden da ausgesteckt, welche die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Karte suchen durften. Mit viel Einsatz und Motivation liefen sie kreuz und quer durch Tigignas. Fast alle haben die Posten finden können! Der schnellste Läufer brauchte dafür nur gerade 16.06 Minuten und die schnellste Läuferin 25.50 Minuten. Die Lehrpersonen des Fachs Bewegung und Sport bedanken sich für den tollen Einsatz und freuen sich etzt schon auf den nächsten Orientierungslauf im 2024.
In den letzten Wochen sind wir zu wahren Astronauten geworden! Unsere acht Planeten sendeten uns jede Woche einen Brief vom Universum. Dadurch konnten wir sie sehr gut kennenlernen. Damit sie uns etwas näher sind, haben wir sie gebastelt und im Schulzimmer aufgehängt. Noch viel mehr Spass hatten wir, dass wir unsere eigenen Fantasieplaneten gestalten konnten. Wir formten Erd-, Feuer-, Vulkanplaneten und Planeten mit kostbaren Schätzen. Selbstverständlich brauchten wir auch noch Raketen, damit wir auf den Planeten landen konnen. Wie schön wäre es, wenn wir einmal einen dieser Planeten besuchen könnten.
Yuhui! Heute hat der Tag nicht mit einem Hauptfach in der Schule begonnen. Die Schülerinnen und Schüler der sechsten Primarklasse dürfen zum Fussballturnier nach Domat/Ems. Ein wunderschöner Sonnentag und viel Sport erwartet die Schülerinnen und Schüler. 95 Schülergruppen haben sich für das Turnier angemeldet. Mit grosser Anspannung haben die Schülerinnen und Schüler auf das erste Spiel gewartet. Die Knaben hatten 10 Spiele, die Mädchen 6. Die Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes und unterstützten einander. Die Absicht war klar: Die Schülerinnen und Schüler wollten gewinnen und Gruppensieger werden, um mit der ganzen Klasse nach Basel zum Final zu reisen. Die Hoffnung blieb bis zum letzten Spiel erhalten. Das Resultat am nächsten Tag hat nicht gefallen. Auf der Homepage des Turniers war zu sehen, dass die 6. Primarklasse des Surses den zweiten Platz erreicht hat. Schade! Der Sporttag in Domat/Ems hat den Schülerinnen und Schüler sehr gefallen und sie hoffen ein weiteres Mal am Turnier teilnehmen zu dürfen.
Die Schülerinnen und Schüler der vierten Primarklasse haben im historischen Museum in Chur eine Reise durch die Jahrtausende erlebt. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler um 2'500'000 Jahre in die Steinzeit zurückversetzt worden und haben erfahren woher der Mensch stammt. Die Reise führte vom Homo australopitecus bis zum Homo sapiens. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler auf lustige Menschen mit runden Stirnen, grossen Nasenlöchern und wilden Augenbrauen gestossen. Das Spezielle an diesem Museum ist, dass die Gegenstände berührt werden dürfen. Die Schülerinnen und Schüler durften ein Faustkeil aus der Altsteinzeit und Pfeile mit Widerhaken, Harpunen, Messer, Nägel und Flöten in der Hand halten. Die Waffen und die Werkzeuge wurden oft aus Stein, aber auch aus Holz, Tierknochen und Leder angefertigt. Der Höhepunkt im Museum ist gewesen, dass sich die Schülerinnen und Schüler während der Mittagspause wie die Menschen in der Steinzeit verkleiden konnten. Sie besassen alles: Ketten aus Knochen, Taschen aus Dachsfell, warme Jacken aus Wolfs- Wildpferden- und Bärfellen und schöne Mützen aus Hasenfellen. Welch guter Kleidergeschmack schon zu dieser Zeit.
Für die nächste Arbeit im Fach Technik brauchen die Schülerinnen und Schüler der 5. Primarklasse Baumstämme. Darum haben wir den Forstdienst der Gemeinde Surses kontaktiert. Am Montagnachmittag sind wir dann mit Handsägen nach Davos Fallung gegangen. Wir haben die Deponie überquert und sind noch ein paar Meter weiter gegangen. Die Bäume, welche wir fällen durften, waren mit einem blauen Band markiert. Alle wollten sägen, so dass wir jetzt genug Holz haben. Wir wollen damit Holztiere zum Aufstellen vor den Fenstern konstruieren. Wer weiss vielleicht zeigen wir auch einmal die fertigen Tiere.
Welches Projekt soll ich durchführen? Mit dieser Frage haben sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe zu Beginn des Schuljahrs 20222/2023 beschäftigt. Ideen waren schnell vorhanden und so begannen die Jugendlichen, ihr Projekt zu realisieren. Im Januar hat die praktische Arbeit begonnen. Die Schüler/innen haben gehämmert, geschraubt, gesägt, gelötet und gebohrt. Verschiedene Werkzeuge und Maschinen kamen zum Einsatz. Einige Arbeiten haben sehr gut funktioniert, andere weniger. Fehler wurden gemacht, jedoch aus denen kann man lernen. Erkenntnisse wurden gewonnen und Rückschlüsse gezogen. Alle gaben sich Mühe, ein Projekt zu bekommen, das ihnen auch nach der obligatorischen Schulzeit Freude macht. Und das ist ihnen auch gelungen.